Mi., 22.07.2015

Firma Nolte Innovationsgeber und Spezialist

Greven - 

Die „Carl Nolte Technik GmbH“ in Greven hat Anfang 2014 die Fachkompetenzen Förder-, Elastomer- und Kunststofftechnik in die „Noltewerk GmbH & Co. KG“ ausgegliedert und konzentriert. Jetzt zieht sie Bilanz: Es hat gut funktioniert.

In der Politik wird ein neuer Amtsinhaber nach 100 Tagen Karenzzeit erstmalig bewertet. Auch das Noltewerk stellt sich dieser Beurteilung. „Das Wesentliche vorab: Wir sind auf dem richtigen Weg”, freut sich Geschäftsführer Christoph van Üüm über die positive Entwicklung. Zur Erinnerung: Die „Carl Nolte Technik GmbH“ in Greven hat Anfang 2014 die Fachkompetenzen Förder-, Elastomer- und Kunststofftechnik in die „Noltewerk GmbH & Co. KG“ ausgegliedert und konzentriert.

Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Und so entwickelt sich das junge Unternehmen in Richtung Innovationsgeber und Spezialist. „Mit der Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen sind wir noch näher an unserem Kundenkreis”, berichtet van Üüm. Die Anfragen sind vielfältig: Klassische Serienprodukte wie zum Beispiel Strahl- und Prallschutzgurte, Vakuumierdeckel, Gleitschienen, Robotermanschetten ebenso wie Einzelanfertigungen. Die Kunden aus dem produzierenden Gewerbe und der Industrie schätzen besonders die professionelle Begleitung bei der Schaffung von Sonderlösungen wie zum Beispiel vor kurzem die Herstellung einer Riesendichtung mittels 3D-Wasserstrahler.

Eine nicht alltägliche Herausforderung, bei der Spezialisten mit Erfahrung und Weitsicht fürs Machbare gefordert sind. Das Noltewerk-Labor ist für derartige Individuallösungen richtungsweisend.

Doch nicht jeder Kunde benötigt eine Sonderanfertigung. Im Tagesgeschäft sind reibungslose Produktionsabläufe und sichere Anlagenverfügbarkeit ausschlaggebend für den Erfolg am Markt. Auch hier haben die Spezialisten eine Antwort: Die „Noltewerk-Modul-Bar”: Die Noltewerk-Leistungen setzten sich wie ein Baukasten zusammen. Bedarfsgerecht wählt der Kunde genau die Module, die für einen sicheren und störungsfreien Produktionsablauf notwendig sind.

Doch nicht nur der Kunde sollte Fan des Unternehmens sein, die Mitarbeiter sind die Macher. „Ohne sie wären wir einer unter vielen. Ein Spezialist zu sein bedeutet, sich von der Masse abzuheben, besser zu sein. Und das sind unsere Teams. Wir stellen ihnen modernste Fertigungsanlagen zur Verfügung, schulen sie und geben ihnen Spielräume für eine verantwortliche Tätigkeit im Noltewerk”, fasst der Geschäftsführer die gelebte Vision zur sogenannten „vierten industriellen Revolution” zusammen.

„Wir wissen, dass unsere Kunden unseren leistungsstarken und flexiblen Strukturen vertrauen. Das werden wir nicht aufs Spiel setzen – im Gegenteil, es spornt uns an, immer besser zu werden”, fasst van Üüm die Zielvorgabe für die Zukunft zusammen. Engineering – Prüflabor – Produktion kann man den Innovationsprozess verkürzt zusammenfassen. Und neue Projekte sind schon in Arbeit. Dank der jüngsten Investition für einen 3D-Wasserstrahler sind durch die Dreidimensionalität komplett neue Fertigungsmuster möglich. Ein weiteres Beispiel ist das präzise Kaltkantverfahren für transparente Kunststoffe inklusiv dem Schnelltest zur Spannungsprüfung. Investitionen, die Innovationen ermöglichen, von denen Ingenieure, Techniker und Kunden gleichermaßen profitieren. Es bleibt spannend.

 



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