So., 19.03.2017

Horst-Hansen-Trio Der Chef war krank

Das Horst-Hansen-Trio präsentierte am Samstagabend im Beatclub-Keller einen modernen Party-Jazz, der den anwesenden Beatclub-Fans sichtlich gefiel.

Das Horst-Hansen-Trio präsentierte am Samstagabend im Beatclub-Keller einen modernen Party-Jazz, der den anwesenden Beatclub-Fans sichtlich gefiel. Foto: keb

Greven - 

Jazz im Gewölbekeller, mit einem Trio ohne Frontmann – aber trotzdem gut: das Horst-Hansen-Trio trat am Samstagabend im Beatclub-Keller auf. Jedoch ohne ihren Frontmann Horst Hansen, weil der krankheitsbedingt ausfiel. Stimmung kam dennoch auf.

Sie nennen sich Trio, treten als Quintett auf, kamen dann aber doch nur als Trio mit Begleitmusikern in die Emsstadt: das Horst-Hansen-Trio präsentierte am Samstagabend im Beatclub-Keller einen modernen Party-Jazz, der den anwesenden Beatclub-Fans sichtlich gefiel. Das Motto des Abends: Jazz einmal anders, nicht traditionell klassisch, sondern jugendlich frisch, so die Beschreibung dieser ganz speziellen Musik im Programmflyer des Beatclubs.

Das Trio füllte und belebte den altenehrwürdigen Gewölbekeller mit experimentellen, aber wohl durchdachten Klängen. Auch ohne ihren Frontmann gaben die vier von fünf Musikern des Trios ihr Bestes.



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