Fr., 06.10.2017

Giro macht Bogen um Greven: „Das scheiterte an den finanziellen und personellen Ressourcen“

Giro macht Bogen um Greven:: „Das scheiterte an den finanziellen und personellen Ressourcen“

Bereits zwölf Mal sind die Profis im Rahmen des Münsterland-Giros durch alle Ecken des Münsterlands gefahren. Nur Greven wurde immer umkurvt. „In der Vergangenheit scheiterte es schlicht an den finanziellen und personellen Ressourcen“, so die Begründung der Stadt.

Der Münsterland-Giro wird immer besser, immer mehr Weltklasse-Fahrer sind unterwegs und immer mehr Zuschauer an der Strecke. In vielen Städten, die angefahren werden, finden tolle Events statt. Nur: Egal, wo das Radrennen startet, um Greven wird immer ein großer Bogen gemacht – wie hier am Hessenweg, wo die Fahrer links ab in Richtung Sprakel fahren. Woran liegt das?

„Wir haben immer mal wieder Anfragen der Veranstalter“, erklärt Klaus Hoffstadt, Pressesprecher der Stadt Greven. Aber: „In der Vergangenheit scheiterte es schlicht an den finanziellen und personellen Ressourcen.“ Denn mit einem solchen Event sei natürlich auch ein gewisser Aufwand verbunden.

Aber es besteht durchaus Hoffnung, dass vielleicht die Rennfahrer einmal in Greven zu sehen sein werden. „Wir haben diese Absagen aber nicht mit einer dauerhaften Absage verbunden“, sagt Hoffstadt.



http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5202231?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686824%2F