Sa., 07.10.2017

Aulakonzert nicht in der Aula Erlös für neuen Flügel: Künstler will kein Honorar

Der Pianist Wolfgang Klesius präsentiert das „Triakontameron“ des Komponisten Leopold Godowsky.

Der Pianist Wolfgang Klesius präsentiert das „Triakontameron“ des Komponisten Leopold Godowsky.

Greven - 

Konzertfreunde dürfen sich auf einen außergewöhnlichen Klavierabend einstellen. Der Bitburger Pianist Wolfgang Klesius, privat häufig in Greven, wird das geschlossene Werk des Komponisten Leopold Godowsky präsentieren: den Zyklus „30 Stimmungen und Bilder im Dreivierteltakt“ – das Triakontameron.

Der Klavierabend „Wolfgang Klesius spielt Godowsky“ am morgigen Sonntag, 8. Oktober, muss aus technisch-organisatorischen Gründen vom Gymnasium in das Ballenlager verlegt werden. Das teilen die Aulakonzert-Organisatoren als Veranstalter mit. Die Anfangszeit (18 Uhr) ändert sich nicht. Der Künstler wird eine kurze Einführung halten und auch Zwischenmoderationen einschieben.

Obwohl zu Anfang des 20. Jahrhunderts komponiert, klingt diese Klaviermusik spätromantisch, weitgehend frei von modernen Einflüssen. Godowskys hat wie Chopin fast ausschließlich Klaviermusik komponiert und mit überragender Technik selbst gespielt.

Der Künstler verzichtet auf sein Honorar und spielt dieses Benefizkonzert für den Fonds zur Anschaffung eines Konzertflügels der Stadt Greven. Karten sind nicht im Abonnement arhalten, aber im Vorverkauf unter anderem bei Cramer & Löw und ab 17.30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.



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