Mi., 17.02.2016

Schulausschuss vor Ort Investitionen sollen die Schule fitter und attraktiver machen

Horstmar - 

Das wird teuer, aber das ist es uns wert“, erklärte die Vorsitzende des Schulausschusses, Petra Raus, nach einer Besichtigung der naturwissenschaftlichen Räume im Lernzentrum Horstmar, das zum Gymnasium Arnoldinum in Burgsteinfurt gehört, am Dienstagabend. Dabei begleiteten Rektor Jochen Hornemann und Ina Schuster das Fachgremium, das sich ein Bild von den geplanten Maßnahmen machen wollte, die auf der Wunschliste der Dependance stehen.

Von Sabine Niestert

„Das wird teuer, aber das ist es uns wert“, erklärte die Vorsitzende des Schulausschusses, Petra Raus, nach einer Besichtigung der naturwissenschaftlichen Räume im Lernzentrum Horstmar, das zum Gymnasium Arnoldinum in Burgsteinfurt gehört, am Dienstagabend. Dabei begleiteten Rektor Jochen Hornemann und Ina Schuster das Fachgremium, das sich ein Bild von den geplanten Maßnahmen machen wollte, die auf der Wunschliste der Dependance stehen und teilweise auch schon im Haushaltsplan der Stadt Horstmar für 2016 veranschlagt sind. Insgesamt 52 500 Euro will die Kommune investieren, um die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Lernzentrums zu steigern.

Dass die Ausstattung mit Geräten gut sei, erklärte die Lehrerin Ina Schulte, die die Fächer Chemie, Physik und Biologie unterrichtet, und deswegen einen guten Einblick in die Bedürfnisse und Voraussetzungen eines jeden Fachbereichs hat. Nun gelte es nur noch, die naturwissenschaftlichen Räume entsprechend umzurüsten und neu zu strukturieren.

Um den jeweiligen Unterricht zu erleichtern, sei es sinnvoll und erforderlich, die entsprechenden Materialien in den Räumen unterzubringen. Deswegen sollen die fachfremden Schränke, die sich zurzeit noch in der Schulküche befinden, auf Dauer umgesetzt werden. Wie die Lehrerin berichtet, gibt es den Schulstandort Lernzentrum Horstmar bereits seit siebeneinhalb Jahren. Mindestens so alt, wenn nicht noch älter, ist das Mobiliar, das teilweise ersetzt oder erneuert werden soll.

Wie Bürgermeister Robert Wenking während der anschließenden Ausschusssitzung erklärte, müsse man sich auf Dauer auch Gedanken über den Energieverbrauch des „Betonbaus“ machen, der immens sei. „Das Lernzentrum ist gut aufgestellt“, berichtete der Verwaltungschef von vielen positiven Reaktionen seitens der Eltern. Auch bei den Lehrern sei die Einrichtung als kleiner, übersichtlicher Standort beliebt. Er hoffe, dass das weiterhin so bleibe und viel Eltern ihre Kinder für das neue Schuljahr in Horstmar anmelden.

Dass vor Ort alles gut läuft, bestätigte der Schulleiter, der sich besonders über die Verbesserung der Fahrzeiten zwischen dem Gymnasium und Laer freute, für die der Schulträger in Absprache mit den beteiligten Kommunen gesorgt habe. Besonders die Schüler seien für die neuen und verbesserten Verbindungen dankbar.

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