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Mo., 04.01.2016

Neck Fracture Festival Die bunte Vielfalt des Metal

„Samsara Circle“ ist eine der Bands des „Neck Fracture Festival Vol. 5“ am kommenden Samstag im Sputnik-Café.

„Samsara Circle“ ist eine der Bands des „Neck Fracture Festival Vol. 5“ am kommenden Samstag im Sputnik-Café. Foto: Live

Münster - 

Sechs Metalbands treten am Samstag (9. Januar) beim „Neck Fracture Festival Vol. 5“ im Sputnik-Café am Hawerkamp 55 auf. Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr.

Ein Heimspiel dabei haben die „Decaying Days“, gegründet 2010, eine Melodic­Death-Doom-Metalband. Mit einer Mischung aus ruhigen Passagen, Mid-Tempo-Riffs und eingängigen Melodien vereint die Band Einflüsse von „Insomnium“ über „Before the Dawn“ bis „Dark Tranquillity“, schreiben die Veranstalter.

„Samsara Circle“ steht für volle Kraft und Tiefgang, ist eine Metapher für mitreißende Songs und schweißtreibende Live-Shows. Angesiedelt zwischen klassischem Metal und der Kraft des modernen Metal-Cores, kommen rohe Energie von harten Screams und epische Melodien zu einem runden Ganzen zusammen. „Samsara Circles“-Songs sind kompromisslos, die Texte mal direkt, mal metaphorisch, aber immer unverblümt ehrlich – Modern-Metal ohne echte Schublade, lautet ihr Motto.

„Mayak“ besteht aus vier Bielefeldern, die ursprünglich eine Stoner-Band geplant hatten. Daraus ist jedoch eine furiose Metal-Hardcore-Sludge-Noise-Musik mit viel Bumms aus einer Mischung verschiedener Einflüsse geworden.

„Invictum“ ist eine deutsche Metalband, die aus Münster stammt und sich 2008 gegründet hat. Stilistisch bewegt sich die vierköpfige Band zwischen gutem alten schwedischen Göteborg-Melodic-Death à la „At The Gates“ und Konsorten sowie technisch ausgefeiltem Deathmetal. Die noch recht jungen Mitglieder der Band hätten schon einige gute Shows abgeliefert und seien immer bereit, alles zu geben, schreiben die Festival-Veranstalter.

Die Musiker von „Devils Balls“ vereinen nach diversen Hopfen-Kaltschalen und einer längeren, aber Früchte tragenden Jam-Session unterschiedliche kulturelle und musikalische Einflüsse. Musikalisch, da waren sich die Gefährten einig, sollte sich an gemeinsamen Helden wie Iron Maiden, Guns‘N‘Roses, Skid Row und Mötley Crüe orientiert werden. Durch die zusätzlichen individuellen musikalischen Vorlieben dieser vier Musiker braute sich dort eine ziemlich einmalige Suppe zusammen, welche heute als „MS Hardrock“ bekannt ist. Damit war die Band Devils Balls geboren.

„Supreme Carnage“ sehen sich „heavy, groovy, neckbreaking“. Dazu gebe es Liveshows, bei denen die Matten fliegen und der Moshpit bebt, heißt es in der Ankündigung. Supreme Carnage stehen für kompromisslosen Deathmetal.

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Samstag, 18.30 Uhr, Sputnik-Café, Hawerkamp 55



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