Fr., 23.09.2016

Diensträder Steuerliche Vorteile beim Fahrrad-Leasing

Seit 2012 werden Diensträder steuerlich ähnlich wie Dienstautos behandelt. Arbeitnehmer müssen für die private Nutzung der Dienst-Leeze monatlich ein Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern.

Der Arbeitgeber schließt einen Rahmenvertrag mit einer Leasingfirma über 36 Monate ab. Bei einem Händler wählt der Mitarbeiter ein Rad aus, das er im Anschluss an die Leasingzeit auf Wunsch privat übernehmen kann. Mitunter beteiligen sich Arbeitgeber an der monatlichen Leasingrate. Da diese das Bruttoeinkommen des Mitarbeiters und damit Steuern und Sozialversicherung mindert, ist die monatliche Netto-Belastung niedriger als die Leasingrate. Vorteilsrechner von Leasing-Anbietern sind im Internet zu finden. Als Faustformel gilt: Je höher das Bruttoeinkommen und je höher die Steuerschuld, desto größer die Steuervorteile durch Leasing.

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