Fr., 17.02.2017

Skateboard-Pionier Titus Dittmann zieht sich aus Weltverband zurück

Skateboard-Pionier : Titus Dittmann zieht sich aus Weltverband zurück

Titus Dittmann Foto: dpa

Münster - 

Der Skateboard-Pionier Titus Dittmann zieht sich als Funktionär aus dem Weltverband des Roller-Sports zurück. Sein größtes Ziel habe er bereits erreicht.

Von lnw

Mission Olympia 2020 erreicht: Der 68-jährige Münsteraner erklärte am Donnerstag seinen Rücktritt als leitender Beauftragter für das Skateboarding bei der FIRS (Federation Internationale de Roller Sports). „Mein Ziel ist erreicht“, teilte er mit. Dittmann war 2014 angetreten, um seine Sportart als olympische Disziplin besser und mit professionelleren Strukturen aufzustellen.

Erstmals wird es Skateboarding-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020 geben. Er werde sich nun auf die Arbeit für sein Projekt „skate-aid“ konzentrieren. Die Initiative fördert weltweit Kinder und Jugendliche.

Fotostrecke: "Skate Aid": Titus skatet mit Flüchtlingen

Der Münsteraner Unternehmer Dittmann gilt als Vater der deutschen Skateboard-Szene. Er hat große Wettbewerbe und später auch zahlreiche Weltmeisterschaften für den Sport organisiert.



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