Mo., 30.10.2017

Alexander Fritsch-Albert verstorben Trauer bei der Westfalen-Gruppe

Alexander Fritsch-Albert

Alexander Fritsch-Albert Foto: Westfalen AG

Münster - 

Mit großer Betroffenheit gibt die Westfalen Gruppe in einer Mitteilung den Tod von Vorstandsmitglied Alexander Fritsch-Albert bekannt. Er verstarb plötzlich und unerwartet im Alter von 39 Jahren am 24. Oktober 2017.

Alexander Fritsch-Albert war der Sohn des Vorstandsvorsitzenden der Westfalen Gruppe, Wolfgang Fritsch-Albert. Alexander Fritsch-Albert war im September 2009 als Assistent der Geschäftsleitung in das Familienunternehmen eingetreten, er durchlief mehrere Tätigkeitsbereiche.

Ins Ausland wechselte Fritsch-Albert von Mai 2013 bis Ende 2014 als Geschäftsführer der Westfalen Austria GmbH. Zurück in der Unternehmenszentrale war er Leiter des Vertriebs Gase Inland und Mitglied der Geschäftsleitung. Seit April 2017 verantwortete er das Vorstandsressort Gase Europa. Vorstandsmitglied Reiner Ropohl wurde beauftragt, die kommissarische Leitung dieses Ressorts zu übernehmen.

Der Tod von Alexander Fritsch-Albert hat die Familie sowie Aufsichtsrat, Vorstand, Betriebsrat und Mitarbeiter der Westfalen Gruppe erschüttert. Alexander Fritsch-Albert hinterlässt eine große Lücke; seine Ideen, seine Motivation und seine positive Ausstrahlung würden für immer fehlen, heißt es.



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