Mo., 16.04.2018

Emotionen aufschreiben Jugendkirche reagiert auf Amokfahrt

Emotionen aufschreiben: Jugendkirche reagiert auf Amokfahrt

Foto: pbm/Carolin Freitag

Nach der Amokfahrt am 7. April hat die Jugendkirche „effata“ an der Neubrückenstraße, nur wenige Meter vom Ort des furchtbaren Geschehens entfernt, auf die Ereignisse reagiert.

Auf der zwei Meter hohen Mauer vor der Jugendkirche konnten Jugendliche und junge Erwachsene seit der Karwoche Fragen schreiben, auf die sie eine Antwort möchten.

Die Aktion war Teil der Kar- und Ostertage, zu deren Feier das Team um Diözesanjugendseelsorger Hendrik Drüing eingeladen hatte. „Wir wollten den Menschen eine Möglichkeit geben, das zum Ausdruck zu bringen, was sie gerade fühlen“, erklärt Caroline Freitag, pastorale Mitarbeiterin der Jugendkirche.



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