Mo., 02.10.2017

Unverzagte Albertiner halten ihre Namenfahne hoch „Warum heißt du eigentlich nicht Albert?“

„Gestatten, Albert“:  Zu Beginn des Albertiner-Treffens am Kirmesmontag fanden sich vier Saerbecker Alberts im „Markt 23“ ein und hofften auf mehr Alberts im Tagesverlauf.

„Gestatten, Albert“:  Zu Beginn des Albertiner-Treffens am Kirmesmontag fanden sich vier Saerbecker Alberts im „Markt 23“ ein und hofften auf mehr Alberts im Tagesverlauf. Foto: Alfrd Riese

Saerbeck - 

Ganze drei Menschen mit diesem raren Vornamen waren um 11 Uhr im „Markt 23“ versammelt – und fragten hoffnungsfroh jeden, der neu hereinkam, wie er denn heiße.

Von Alfred Riese

Der Gründungsgrund des jährlichen Albertinertreffens trat am Kirmesmontag deutlich zu Tage. Ganze drei Menschen mit diesem raren Vornamen waren um 11 Uhr im „Markt 23“ versammelt – und fragten hoffnungsfroh jeden, der neu hereinkam, wie er denn heiße. Ein Albert als zweiter oder weiterer Vorname hätte ihnen schon gereicht.

Und tatsächlich, gegen 11.40 gesellte sich zu Stakenkötter, Sundermann und Bohse noch ein Sahlmann-Albert. Dass eröffnete die Möglichkeit, außer Skat auch noch Doppelkopf zu spielen. Es waren bei den voran gegangenen acht Treffen schon mal mehr Alberts versammelt, um die Fahne ihres Namens hochzuhalten. Unverdrossen spürte das Quartett bei einem Pils der Frage nach, ob denn nun Vater oder Großvater für die Namensgebung Pate gestanden hatten – und richteten irgendwann an jeden neu Hereinkommenden die Frage: „Warum heißt du eigentlich nicht Albert?“

Nebenbei erzählte Albert Stakenkötter von den „ganz fantastischen Erfahrungen“ während seines Besuchs bei Kaplan Ramesh Chopparapu (St. Georg) in dessen indischer Heimatgemeinde. Das interessierte dann auch so manchen Nicht-Albert an der Theke.



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