Mo., 02.10.2017

CDU-Kreisvorstand analysiert Wahlergebnisse Union will stärkeren Austausch mit der Basis

Kreis Steinfurt - 

Der neue CDU-Kreisvorstand unter dem Vorsitz von Ministerin Christina Schulze-Föcking hat in seiner konstituierenden Sitzung die Ergebnisse der Bundestagswahl analysiert. Sehr zufrieden, so schreibt die Union in einer Pressemitteilung, sei der Vorstand darüber gewesen, dass alle sechs CDU-Kandidaten im Münsterland in den Bundestag gewählt worden sind.

Der neue CDU-Kreisvorstand unter dem Vorsitz von Ministerin Christina Schulze-Föcking hat in seiner konstituierenden Sitzung die Ergebnisse der Bundestagswahl analysiert. Sehr zufrieden, so schreibt die Union in einer Pressemitteilung, sei der Vorstand darüber gewesen, dass alle sechs CDU-Kandidaten im Münsterland in den Bundestag gewählt worden sind, die AfD in den meisten Gemeinden des Kreises Steinfurt unter 6 % geblieben ist und in der Mehrzahl der Kommunen die CDU zwischen 40 und 50 % der Stimmen erreichen konnte. Dennoch waren die Kreisvorstandsmitglieder nicht zufrieden mit dem Gesamtergebnis von CDU/CSU und sehen Handlungsbedarf, die politischen Entscheidungen in Berlin noch intensiver an der Basis zu erklären. Es wurde beschlossen, wieder verstärkt Veranstaltungen mit inhaltlichen Themen (Schul- und Bildungspolitik, Sicherung der Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum, Qualität der Pflege und Sicherung der Rente) auf Kreisebene zu organisieren.

Landrat Klaus Effing informierte über die Vorbereitungen zur Einbringung des Kreishaushaltes für 2018. Sein Ziel sei es, dem Kreistag einen Entwurf mit einem niedrigeren Hebesatz der Allgemeinen Kreisumlage vorzulegen. Dies hänge wesentlich davon ab, welche Umlage der Landschaftsverband beschließen wird. In diesem Jahr müsse der Kreis Steinfurt 106 Mio. € an den LWL überweisen.



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