So., 05.11.2017

Lokalschau W 103 Züchten ist Lebensqualität

Ein bei allen Generationen beliebtes Hobby: Die erfolgreichen Züchter des Vereins W 103 Burgsteinfurt präsentieren ihre bei der Lokalschau errungenen Preise sowie einige Siegertiere. Mit im Bild Bürgermeister-Stellvertreter Klaus Meiers (3.v.r.), der als Schirmherr fungierte.

Ein bei allen Generationen beliebtes Hobby: Die erfolgreichen Züchter des Vereins W 103 Burgsteinfurt präsentieren ihre bei der Lokalschau errungenen Preise sowie einige Siegertiere. Mit im Bild Bürgermeister-Stellvertreter Klaus Meiers (3.v.r.), der als Schirmherr fungierte. Foto: nix

Burgsteinfurt - 

„Bleibt eurem Hobby treu und engagiert euch!“, appellierte der stellvertretende Bürgermeister Klaus Meiers am Samstag besonders an die Jungzüchter des Rassekaninchenzuchtvereins W 103 Burgsteinfurt. Offiziell eröffnete Meiers als Schirmherr die Lokalschau im Vereinsheim an der Haarstiege. „Ich bin das zweite Mal hier und wieder sehr beeindruckt von der Vielfalt der Kaninchenrassen“, betonte er.

Von Rainer Nix

Ausstellungsleiter und 1. Vorsitzender Karl Heinz Stork begrüßte die anwesenden Gäste aus nah und fern. Insgesamt 146 Tiere wurden gezeigt, die Jungzüchter waren mit 53 Kaninchen vertreten. Zahlreiche Pokale für gute Zuchtergebnisse wechselten den Besitzer. „Ich hoffe dass uns das Jahr 2017 noch viele gute Ergebnisse auf nationalen und internationalen Schauen bringt“, so der Vorsitzende.

Gute Leistungen bei den Jahr für Jahr ausgetragenen Meisterschaften zu erzielen, ist eines der Züchteranliegen. Ein weiteres ist es, das Hobby einem breiten Publikum in angenehmer Umgebung zu präsentieren sowie Zuchtfreundschaften zu pflegen und zu knüpfen. „Sofern bei Besuchern unserer Schauen Interesse an dem Hobby geweckt wird, sind wir stets gern bereit, unser Wissen weiter zu geben“, hob Stork hervor. Auch für Jugendliche mit nur wenigen Tieren sei im Verein immer Platz.

„Um züchterische Erfolge zu erzielen, braucht es viel Erfahrung“, betonten Stork und der zweite Ausstellungsleiter Thomas von Schledorn. Die Beschäftigung mit dem Tier und damit die Verantwortung gegenüber der Natur besitze nicht nur einen ethischen Rang, sondern auch ein Stück Lebensqualität.



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