Do., 22.09.2016

Die besten Zitate Sprüche zum 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Thomas Müller stellt mit den Bayern klar, wer der einzige Tabellenführer ist.

Thomas Müller stellt mit den Bayern klar, wer der einzige Tabellenführer ist. Foto: Andreas Gebert

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

Von dpa

«Die Herthaner werden nicht die Möglichkeit haben, aufs Oktoberfest zu gehen, zumindest nicht heute oder morgen. Und da hat der Franck vielleicht gedacht, er gibt ihnen schonmal eine kleine Kostprobe.»(Bayern-Angreifer Thomas Müller über die Haken-Einlage von Franck Ribéry vor dem 1:0)

«Wiesn-Zeit ist Bayern-Zeit. Es läuft, nicht nur das Bier, sondern auch bei uns.»(Bayern-Kapitän Philipp Lahm nach dem 3:0 gegen Hertha BSC)

«Die hatten drei Torhüter da drin. Er hat ihn gut gehalten.»(Bayer-Stürmer Stefan Kießling, dessen fast unhaltbarer Kopfball vom überragenden Augsburger Torwart Marwin Hitz in der Nachspielzeit pariert wurde)

«Wenn sie so spielen, wie sie es heute getan haben, dann ist es sicherlich ein gewonnener Punkt, denn es werden nicht so viele Punkte im Bus anderer Gastmannschaften sein.»(Gladbachs Weltmeister Christoph Kramer nach dem 1:1 bei Bundesliga-Neuling RB Leipzig)

«Ich traue ihm alles zu.»(Der Mainzer Sportdirektor Rouven Schröder, der im Vorjahr noch in Bremer Diensten stand, über Werder-Interimstrainer Alexander Nouri)

«Ich sehe jetzt keinen Grund, in die Kabine zu gehen und da rumzutoben.»(Schalke-Sportvorstand Christian Heidel nach der Niederlage gegen Köln)

«Ich habe kein Recht, irgendetwas zu erlauben oder nicht zu erlauben.»(Schalke-Trainer Markus Weinzierl auf die Frage, ob er denn angesichts der vierten Niederlage im vierten Saisonspiel die Formulierung «Krise» erlauben würde)

«Sollen sie.»(Kölns Trainer Peter Stöger zur Euphorie, die bei den FC-Fans um sich greift)

«Vor einigen Monaten war er noch der Hamburger des Jahres, jetzt soll sich alles geändert haben. Der Trainer hat damit gar nichts zu tun. Ich finde das ein bisschen affig.»

(HSV-Torwart René Adler über seinen unter Druck geratetenen Trainer Bruno Labbadia)

«Ich breche mir fast den Fuß und liege im Tor. Der Ball aber nicht.»

(Mario Gomez vom VfL Wolfsburg zu einer verpassten hochkarätigen Torchance beim 1:5 gegen Borussia Dortmund.)

«Irgendwann flutscht es wieder.»

(Gomez zu seiner Torflaute)

«Nein, ich muss ja früh ins Bett. Ich muss doch morgen um 14.00 Uhr zum Tanztee.»

(Darmstadts Norbert Meier, mit 58 ältester Bundesliga-Trainer, auf die Frage, ob er das 1:1 gegen Hoffenheim und seinen Geburtstag noch ein bisschen feiere)

«Wir sollen ja die Neuen integrieren, deshalb sollte ein Neuer das Tor machen»

(Darmstadts Florian Jungwirth zum späten Ausgleich durch den Ukrainer Denys Oliinyk)

«Das war eine andere Sportart»

(Jungwirth zum 0:6 bei Borussia Dortmund drei Tage zuvor)

«Wir sind auf einer kleinen Welle, aber die ist wirklich klein.»

(Frankfurts Trainer Niko Kovac nach dem 2:0 in Ingolstadt und dem fulminanten Neun-Punkte-Start)

«Die Saison ist für uns kein 100-Meter-Sprint, sondern ein Marathon.»

(Ingolstadts Trainer Markus Kaucsinski nach dem Fehlstart mit nur einem Punkt)

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