Fr., 23.09.2016

Tischtennis: Verbandsliga Bexterhagen im Visier

 

  Foto: Stefan Bamberg

Greven - 

Zwei Spiele, zwei Niederlagen – stimmungsmäßig ist bei der DJK BW Greven trotzdem alles bestens. „Wir haben damit gerechnet, die beiden Auftaktbegegnungen zu verlieren“, erklärt Kapitän Matthias Kaltmeier. Er verweist darauf, dass beide Gegner um die Spitzenposition in der Tabelle kämpfen, während Greven das Ziel Klassenerhalt verfolgt.

Von Ulrich Schaper

Außerdem: Die Haltungsnoten der Mannschaft waren mehr als passabel; Greven hat es geschafft die beiden Favoriten ganz gehörig zu ärgern. Es gibt in dieser Hinsicht also nichts aufzuarbeiten.

Dauerhaft will sich der Aufsteiger damit natürlich nicht zufrieden geben. Schnellstmöglich sollen dem DJK-Konto nach eigenem Ermessen die ersten Verbandsligapunkte gutgeschrieben werden. Eine gute Gelegenheit bietet sich dafür am Sonntag – Gegner in der heimischen Emshalle ist die Mannschaft aus dem ostwestfälischen Bexterhagen, die mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet ist, und die somit zwei Plätze vor Greven gelistet ist.

„Brexterhagen ist ein Gegner, den wir schlagen können und auch schlagen müssen“, sagt Kaltmeier. „In dieser Liga gibt es kein Fallobst. Jedes Spiel ist ein schweres Spiel – da müssen wir uns jeden Punkt hart erarbeiten. Das ist aber auch unser Anspruch.“

Ersetzen müssen die DJKler Reinhard Rothe, der berufsmäßig im Süden der Republik gebunden ist. Dafür kehrt Milan Heidkamp zurück ins Team, das von Spitzenspieler Max Haddick angeführt wird. An Position drei und vier werden Stephan Bothe und Torsten Radke an die Platte gehen, das untere Paarkreuz ist mit Matthias Kaltmeier und Rajeevan Sithamparanathan besetzt.

„Wir haben das Potenzial, diese Begegnung vor eigenem Publikum zu gewinnen“, sagt Kaltmeier und hofft, dass am Sonntag der Grundstein in den Doppeln gelegt werden kann. „Wir wissen, dass wir da durch die vielen Umstellungen improvisieren müssen und noch nicht stabil sind. Das wird sich aber in den kommenden Wochen ändern – dann endlich können wir mit den vorgesehenen Paarungen spielen.“ Es wäre durchaus wünschenswert, wenn das Team mal mit einem Vorsprung in die Einzelbegegnungen gehen könnte. „Vielleicht gelingt uns das ja sogar schon am Sonntag“, hofft Kaltmeier.

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