Mo., 06.11.2017

Handball: SC Falke Saerbeck Unnötige Spannung

Sarah Plogmaker erzielte fünf Tore.

Sarah Plogmaker erzielte fünf Tore. Foto: Heidrun Riese

Saerbeck - 

Die Handballerinnen des SC Falke Saerbeck mussten am Wochenende ganz schön zittern, am Ende gelang jedoch ein Erfolg.

Ganz schön spannend machten es die Kreisliga-Handballerinnen des SC Falke Saerbeck am Sonntag beim TB Burgsteinfurt II. Mit einem 19:17 (12:8)-Sieg ging am Ende zwar alles gut aus, doch ließen die Saerbeckerinnen und ihr Trainer in dem Auswärtsspiel viele Nerven. „Wir waren zu nervös“, stellte André Buhla fest.

So geriet seine Mannschaft zunächst mit 1:4 in Rückstand (6.), ehe sie durch drei Tore in Folge zum 4:4 ausglich (9.) und mit 6:5 erstmals in Führung ging (12.). Vor der Pause legten die Falke-Frauen noch zwei Serien zum 9:6 (18.) und 12:8 (30.) hin, wodurch sie sich zum Seitenwechsel einen kleinen Vorsprung erspielten.

„Doch dann überrascht uns unser Gegner in der zweiten Halbzeit, indem er mit zwei Kreisläufern spielt“, berichtete Buhla von einer unerwarteten Reaktion der TB-Reserve. Dadurch gelang es den Gastgeberinnen, Lücken in die Abwehr der Saerbeckerinnen zu reißen. Dass sie trotzdem in Führung blieben, hatten die Falke-Frauen auch ihrer Keeperin zu verdanken. „Kerstin Wickenbrock hat super gehalten“, freute sich der Trainer.

Dass es mit 17:16 (54.) kurz vor Schluss sogar noch einmal richtig eng wurde, hatte aber auch mit den Fang- und Passfehlern zu tun, die sich phasenweise einschlichen. Auch mit Fehlwürfen hatten die Saerbeckerinnen wiederholt zu kämpfen. „Die Nervosität war immer wieder zu spüren“, fand Buhla, der beim Schlusssignal aufatmete. „Die Punkte haben wir, das ist das Wichtigste.“

Falke-Frauen: Wickenbrock, Menebröcker - Möllerherm (6), Plogmaker (5/2), Krude (4), Joanning (2), Nienaber (1), Bringemeier (1), Borgert, Frerking, Hilbert, J. und L. Jochmaring, Grüter.



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