Di., 06.02.2018

Bezirksmeisterschaften im Judo Maximilian Martens Bezirksmeister

 

Starker Auftritt: Auch bei den Bezirksmeisterschaften setzten sich Grevens Judoka durch. Foto: Judo Club Greven

Greven - 

Auf die Kreismeisterschaften folgten am vergangenen Wochenende die Bezirksmeisterschaften im Judo. Und wieder einmal präsentierten sich Grevens Judoka formstark. Drei von ihnen gelang am Samstag die Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft.

Die Bezirksmeisterschaften sind Grevens Judoka nicht genug. Drei von ihnen gelang am Samstag die Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft.

In der Altersklasse U15 zeigte Timofey Bernhard schöne Techniken und Kampfgeist. Nach einem Sieg und einer Niederlage entschied der bis 46 Kilogramm kämpfende Grevener das kleine Finale um die Bronzemedaille mit einem sehenswerten Seoi-nage (Eindrehtechnik) vorzeitig.

Maximilian Martens trat von Beginn an souverän auf und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. In seinen vier Begegnungen überzeugte Maximilian Martens und spielte vor allem seine Stärke im Bodenkampf aus. Damit gewann er den Titel des Bezirksmeisters.

Alexander Romanov setzte sich dagegen nicht durch und verpasste die Qualifikation.

Bei den unter 18-Jährigen gaben Daniel Romanov (-81 Kilogramm) Max Asche (-60 Kilogramm) und Sönke Biedermann (-60 Kilogramm) ihr Bestes. Daniel Romanov bewies sich in der stark besetzten Gewichtsklasse als unangenehmer Gegner, konnte aber gegen die überwiegend ältere Konkurrenz nicht punkten. Max Asche und musste direkt gegen zwei ältere Topfavoriten seiner Gewichtsklasse antreten.

Auch Sönke Biedermann fand eher einen suboptimalen Start in die Meisterschaft und verlor seinen ersten Kampf. In der Trostrunde gelangen ihm dann aber mit viel Kampfgeist noch drei Siege, die den Grevener auf den Bronzerang katapultierten und die Qualifikation zur westdeutschen Meisterschaft bescherten.



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