Di., 26.09.2017

Fußball: Viertelfinale im Kreispokal Steinfurt Neuauflage von 2015 zwischen Germania Horstmar und SuS Neuenkirchen

Im Viertelfinale des Kreispokals kommt es bei Germania Horstmar (hier Jannik Oldach, l., der nach seiner Zeh-OP eventuell schon wieder spielen kann) heute Abend ab 19 Uhr zu einer Neuauflage des Pokalfinales von 2015, als der TuS Germania gegen Neuenkirchen mit 2:4 unterlag.

Im Viertelfinale des Kreispokals kommt es bei Germania Horstmar (hier Jannik Oldach, l., der nach seiner Zeh-OP eventuell schon wieder spielen kann) heute Abend ab 19 Uhr zu einer Neuauflage des Pokalfinales von 2015, als der TuS Germania gegen Neuenkirchen mit 2:4 unterlag. Foto: Jan Gudorf

Horstmar - 

Es ist noch gar nicht so lange her, da standen sich Germania Horstmar und SuS Neuenkirchen schon einmal im Pokal gegenüber. Vor zwei Jahren bestritten der TuS Germania und Neuenkirchen das Finale. Der vormalige Bezirksligist zog mit 2:4 den Kürzeren. Am morgigen Mittwoch um 19 Uhr kommt es zu einer neuerlichen Auflage dieser Begegnung, diesmal allerdings mit anderen Ligavorzeichen.

Von Günter Saborowski

Es ist noch gar nicht so lange her, da standen sich Germania Horstmar und SuS Neuenkirchen schon einmal im Pokal gegenüber. Vor zwei Jahren, im Pokalwettbewerb der Saison 2014/15, bestritten der TuS Germania und Neuenkirchen, damals noch Oberligist, das Finale. Der vormalige Bezirksligist zog mit 2:4 den Kürzeren. Am heutigen Mittwoch um 19 Uhr kommt es zu einer neuerlichen Auflage dieser Begegnung, diesmal allerdings mit anderen Ligavorzeichen.

Neuenkirchen ist bekanntlich sehr unglücklich in die Westfalenliga abgestiegen, Horstmar kickt aktuell nur noch in der Kreisliga, hat am vergangenen Spieltag mit 0:1 eine Niederlage gegen die Zweite des FC Nordwalde einstecken müssen und ist dadurch auf Rang zwei in der Tabelle gerutscht.

SuS Neuenkirchen hat zuletzt gegen BSV Roxel ein 1:1 erzielt und ist somit nach sieben Spieltagen mit elf Punkten Achter der Tabelle. Auffällig ist das Torverhältnis, denn der SuS hat mit einem Verhältnis von 19:18 beinahe genauso viele Tore kassiert wie geschossen.

Horstmars Trainer Andre Rodine sieht sich und seine Mannschaft in der Rolle des Underdogs, der nur überraschen kann: „Es tut uns gut, mal ein Spiel vor der Brust zu haben, in dem wir nicht der Favorit sind.“ Anders als in der Meisterschaft kann der TuS Germania nun locker aufspielen – wobei Rodine auch schon an die nächsten Begegnung am Samstag gegen Nordwalde denkt sowie an die danach folgenden gegen Metelen und Grün-Weiß.

Die 0:1-Niederlage vom Vorsonntag gegen Nordwalde II soll vorher noch aufgearbeitet werden, denn „wir hatten einen Plan, aber der ist nicht umgesetzt worden. Die Niederlage war verdient“, will Rodine nichts beschönigen. Drei Torchancen in 90 Minuten sei einfach zu wenig gewesen. „Es haben ganz bestimmt einige Prozent im Kopf gefehlt“, spricht der Trainer die Einstellung gegen den vermeintlich schwächeren Gegner an.

Die „paar Prozent“ dürften gegen Neuenkirchen kaum abhanden kommen, denn in diesem Falle sind die Rollen klar verteilt. „Wir werden versuchen, in der Defensive kompakt zu stehen und bei Ballbesitz konstruktiv nach vorne spielen. Langholz ist nicht unser Ding“, so Rodine.

Personelle Probleme hat der Horstmarer Trainer nicht. Mit Steffen Exner (hat einen Tritt aufs Sprunggelenk bekommen) fehlt nur einer vom Stamm. Jannik Oldach (nach OP am Zeh) und der Hochzeiter Michael Schenkwald kehren ins Team zurück.

►  Anstoß: 19 Uhr, Stadion am Borghorster Weg.

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Es haben ganz bestimmt einige Prozent im Kopf gefehlt.

Andre Rodine

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