Fr., 08.01.2016

K+K-Cup: Youngster Tour Dowes Queen Magic ist die Königin der Qualifikationen

Zwei Siege feierte Hendrik Dowe mit seiner Stute Queen Magic in den Qualifikationen der Youngster Tour.

Zwei Siege feierte Hendrik Dowe mit seiner Stute Queen Magic in den Qualifikationen der Youngster Tour. Foto: Peter Leßmann

Münster - 

Mit einem Sieg in der Qualifikation gab sich Hendrik Dowe zum Auftakt der Youngster Tour nicht zufrieden. Mit seiner Stute Queen Magic gewann er beide Vorausscheidungen am Freitag.

Von Henner Henning

Was für ein Einstieg für Hendrik Dowe in den K+K-Cup 2016: Nicht nur die erste Qualifikation auf der Youngster Tour für siebenjährige Pferde gewann der 26-Jährige mit Queen Magic. Auch im zweiten Vorlauf zum Finale am Samstagabend avancierte die Stute zur Königin der Vorausscheidung und sicherte sich und ihrem Reiter die zweite Goldene Schleife des Tages. Zufrieden durfte unterdessen auch der Wahl-Münsteraner Toni Haßmann (RV Lienen) sein, der mit Channing bei den achtjährigen Pferden in beiden Prüfungen ganz vorne mitmischte.

„Ich hatte ein bisschen davon geträumt, dass es hier so gut läuft. Denn Queen Magic ist gut in Form. Aber dass es auch in Erfüllung geht, damit konnte ich nicht rechnen“, sagte Dowe nach seinem doppelten Coup. In beiden Umläufen überzeugte sein sportlicher Partner, der jeweils die Konkurrenz – einmal Otmar Eckermann (RV Kranenburg) mit Caleya und einmal Christian Kukuk (ZRFV Riesenbeck) mit Casanova – klar und deutlich distanzierte. Kein Wunder also, dass der 26-Jährige nur lobende Worte für Queen Magic fand. „Sie ist sehr grundschnell und vorsichtig und hat mit der Umgebung in der kleinen Halle nicht viel zu tun“, erklärte Dowe. „Das macht es natürlich leichter für mich.“

Mit einem Sieg wartete in der Konkurrenz der achtjährigen Pferde auch Haßmann auf, der in Qualifikation eins die zweite Abteilung für sich entschied. Wie in den vergangenen Monaten zeigte sein Wallach erneut seine Qualitäten und sein Talent, so auch im zweiten Durchgang mit Rang zwei in der zweiten Abteilung, die diesmal der Deutsche Meister Denis Nielsen (RuFG Falkenberg) mit Calanda gewann. Einen Last-Minute-Sieg feierte Greta Reinacher (RV Osterwick). Als viertletzte Starterin ging die Amazone in die Bahn und drehte im Sattel von Cibble die schnellste Runde – 47,49 Sekunden waren der Bestwert und bedeuteten Platz eins in der ersten Abteilung. Dieses Kunststück glückte am Vormittag auch Katrin Eckermann (Kranenburg) mit Clio.

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