Mo., 08.05.2017

Fußball: 3. Liga Fabian Menig wird ein Preuße

In Liga drei zuletzt Gegner, künftig machen Fabian Menig (hinten) und Tobias Rühle gemeinsame Sache bei den Preußen aus Münster.

In Liga drei zuletzt Gegner, künftig machen Fabian Menig (hinten) und Tobias Rühle gemeinsame Sache bei den Preußen aus Münster. Foto: Jürgen Peperhowe

Münster - 

Preußen Münster hat seinen ersten Neuzugang für die Spielzeit 2017/18 aktenkundig gemacht. Vom SC Freiburg kommt Innenverteidiger Fabian Menig zu den Adlerträgern. Zuletzt war der Abwehrspieler an den VfR Aalen ausgeliehen.

Zwei Spieltage vor dem Ende der Saison darf der SC Preußen Münster seinen ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit an der Hammer Straße begrüßen. Aus dem Breisgau, vom SC Freiburg, wechselt Fabian Menig ablösefrei ins Münsterland. Der 23-jährige Abwehrmann erhält einen Zweijahresvertrag und wird nach der Sommerpause nicht den Greif, sondern den Preußenadler auf der Brust tragen.

„Fabian ist ein vielseitiger Spieler, der in der Defensive auf allen Positionen spielen kann und zuletzt auf den Außenbahnen zum Zug kam. Er wurde in Freiburg ausgebildet und hat in den letzten beiden Jahren beim VfR Aalen nahezu alle Partien gemacht. Dort war er ein absoluter Leistungsträger“, beschreibt Sportdirektor Malte Metzelder den gelernten Innenverteidiger, der beim baden-württembergischen Bundesligisten noch bis 2018 unter Vertrag stand und fügt hinzu: „Ich bin froh, dass wir ihn für Preußen Münster gewinnen konnten. Herzlich möchte ich mich beim SC Freiburg bedanken, der uns bei dem Wechsel sehr entgegengekommen ist.“

In Freiburg durchlief Fabian Menig von 2008 bis 2013 alle Jugendmannschaften (111 Einsätze für die U 17 und U 19, zehn Tore), ehe der Schritt in den Seniorenbereich folgte. Für die Zweitvertretung des SC absolvierte der im Allgäu geborene Defensivmann 34 Begegnungen in der Regionalliga Südwest und erzielte zwei Tore. Zur Saison 2015/16 wurde Menig schließlich an den VfR Aalen ausgeliehen und kam in zwei Spielzeiten auf bisher 70 Einsätze (drei Tore) für den Drittligisten von der Ostalb.

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