So., 31.01.2016

Steinfurt Drei Fragen an: Paul Schomann (Turnierleitung)

Paul Schomann fand die Spannung klasse.

Paul Schomann fand die Spannung klasse. Foto: Thomas Strack

Herr Schomann, im Vorfeld hatten Sie auf den Hamburger SV getippt. Keine schlechte Wahl.

Paul Schomann: In der Tat, aber es hätten auch Schalke, Hoffenheim oder Wolfsburg den Pokal holen können. Oder Dortmund und Köln, die in der Vorrunde denkbar knapp ausgeschieden sind. Das spricht für die Leistungsdichte in diesem Jahrgang. Selten war der Volksbankcup so spannend wie in diesem Jahr.

Wie stufen Sie das sportliche Niveau ein?

Schomann: Das wird auch immer besser. Das hängt damit zusammen, dass die Bundesligavereine immer mehr für ihre Leistungszentren machen. Mittlerweile scouten die Clubs ja deutschlandweit. Unsere Jungs haben sich trotz der hohen Niederlagen wacker geschlagen. Sie stellten die jüngste und körperlich kleinste Mannschaft.

Als das Endspiel der Handball-EM im Fernsehen lief, wurde es auf der Zuschauertribüne deutlich luftiger. Hat Sie das enttäuscht?

Schomann: Nein, wir konnten, als wir das Turnier geplant hatten, ja nicht damit rechnen, dass die Deutschen so weit kommen würden. Ich freue mich über den Titelgewinn der Handballer. Sie haben gezeigt, was mit Teamgeist alles möglich ist. So war das doch auch heute bei uns mit dem HSV und Schalke. -mab-

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