Mi., 12.07.2017

Fußball: Westfalenpokal Hammerlos: Preußen nach Paderborn

Benno Möhlmann muss mit seinem Team auch im Westfalenpokal direkt Farbe bekennen. In Runde eins tritt der Drittligist beim Ligakonkurrenten Paderborn an.

Benno Möhlmann muss mit seinem Team auch im Westfalenpokal direkt Farbe bekennen. In Runde eins tritt der Drittligist beim Ligakonkurrenten Paderborn an. Foto: Jürgen Peperhowe

Münster - 

Da hat der SC Preußen Münster nun wirklich kein Losglück gehabt. In der ersten Runde des Westfalenpokals tritt der Drittligist beim Ligakonkurrenten SC Paderborn an. Bis zum 27. August muss die Partie ausgetragen werden.

Von Wilfried Sprenger

Hammerlos für die Preußen im Westfalenpokal: In der ersten Runde des Cupwettbewerbs muss der Fußball-Drittligist zum Liga-Konkurrenten SC Paderborn. Viel härter hätte es die Schützlinge von Trainer Benno Möhlmann kaum treffen können, Fortuna lächelte bei der Auslosung am Mittwochabend in Kaiserau wahrhaftig anderen zu.

Paderborn gegen Münster – das ist der absolute Knaller in Runde eins. Die Begegnung wird nach Auskunft von Pokalspieleiter Klaus Overwien an einem Werktag ausgetragen und muss bis zum 27. August absolviert sein. Im Gegensatz zum SCP sind die Ostwestfalen auch noch in der ersten Runde des DFB-Pokals beschäftigt.

Derbytime ist in der ersten Westfalenpokalrunde für den 1. FC Gievenbeck. Das Westfalenliga-Team um Trainer Benjamin hat eine kurze Anreise beim Auswärtsspiel in Altenberge und ist dort natürlich favorisiert. Heimrecht hat der Werner SC. Er tritt in Runde einsgegen den SC Herford an.

Fotostrecke: SC Paderborn - Preußen Münster



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