Fr., 13.10.2017

Fußball: 3. Liga Preußen-Präsident Strässer nach einem Jahr im Amt: „Es ist ein Vollzeitjob“

Christoph Strässer (r.) und Frank Westermann 

Christoph Strässer (r.) mit SCP-Kapitän Adriano Grimaldi Foto: Peperhowe

Münster - 

Seit genau einem Jahr hat Preußen Münster eine neue Führung. In dieser Zeit ist eine Menge passiert. Präsident Christoph Strässer blickt aus persönlichem Blickwinkel auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Klar ist: Vor ihm liegt noch ein unendlich großer Haufen Arbeit.

Von Thomas Rellmann

Die jüngsten Entwicklungen in der Stadionfrage mit der Beschlussvorlage der schwarz-grünen Ratsmehrheit, dass ein Stadion-Neubau in Münster nicht weiter verfolgt wird, können Christoph Strässer nicht mehr schocken. Dafür hat er seit seinem Antritt als Präsident des SC Preußen bereits zu viel erlebt. Dabei ist er, genau wie der größte Teil der aktuellen Führungsmannschaft, erst seit einem Jahr im Amt. An diesem Freitag auf den Tag genau. Das war der Anlass, um den 68-Jährigen, der gerade aus der SPD-Fraktion im Bundestag wie geplant ausgeschieden ist, nach einer Bilanz zu fragen.

Ein Rückblick in 13 Punkten:

 

 

Getrennte Termine

Die Vorbereitungen für eine Ausgliederung der Profi-Abteilung in eine GmbH & Co. KGaA befinden sich auf den Zielgeraden, die Preußen arbeiten hier eng mit der Unternehmensberatung KPMG zusammen. Ein Termin zum Ende dieses Jahres oder zu Beginn 2018 gilt weiter als ambitioniert, aber nicht unrealistisch. Fest steht, dass die dazugehörige Mitglieder-Abstimmung nicht im Rahmen der Jahreshauptversammlung Anfang Dezember stattfinden soll.



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