Sechs Wochen Thier-Galerie: "Die Startphase ist sehr gut gelaufen"
Seit gut anderthalb Monaten hat die Thier-Galerie am Westenhellweg geöffnet. Im Kurzinterview zieht Center Manager Alexander Crüsemann eine erste Bilanz.
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Center Manager Alexander Crüsemann. (Foto: Laryea)
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Herr Crüsemann, wie sieht Ihre Bilanz gut sechs Wochen nach der Eröffnung der Thier-Galerie aus?
Die Startphase ist sehr gut gelaufen. Wir hatten anspruchsvolle Ziele und haben viel positive Resonanz bekommen. Der Dortmunder Einzelhandel genießt einen guten Ruf – hier möchten wir uns mit einem attraktiven Center und interessanten Mietern einfügen.
Wie viele Besucher strömen Tag für Tag in die Galerie?
Anfang November werden wir die Zwei-Millionen-Marke geknackt haben. Insbesondere am Wochenende sind die Besucherzahlen immens hoch, da zählen wir zwischen 80 000 und 100 000 Leute. An einem eher schwachen Wochentag kommen zwischen 35 000 und 40 000 Besucher. Das sind klasse Zahlen. Auch mit den Umsätzen sind wir sehr zufrieden. Die Erwartung liegt bei 150 Millionen Euro innerhalb eines Jahres.
Wo liegen nach dem Start die Herausforderungen?
Wir arbeiten jetzt an der Beseitigung der "Kinderkrankheiten". Zum Beispiel haben wir mehr Sitzmöbel aufgestellt, das war eine Anregung, die von den Kunden kam. Auch die Ausschilderung war anfangs noch nicht perfekt. Hier werden die Piktogramme überarbeitet und ergänzt.
Die Startphase ist sehr gut gelaufen. Wir hatten anspruchsvolle Ziele und haben viel positive Resonanz bekommen. Der Dortmunder Einzelhandel genießt einen guten Ruf – hier möchten wir uns mit einem attraktiven Center und interessanten Mietern einfügen.
Wie viele Besucher strömen Tag für Tag in die Galerie?
Anfang November werden wir die Zwei-Millionen-Marke geknackt haben. Insbesondere am Wochenende sind die Besucherzahlen immens hoch, da zählen wir zwischen 80 000 und 100 000 Leute. An einem eher schwachen Wochentag kommen zwischen 35 000 und 40 000 Besucher. Das sind klasse Zahlen. Auch mit den Umsätzen sind wir sehr zufrieden. Die Erwartung liegt bei 150 Millionen Euro innerhalb eines Jahres.
Wo liegen nach dem Start die Herausforderungen?
Wir arbeiten jetzt an der Beseitigung der "Kinderkrankheiten". Zum Beispiel haben wir mehr Sitzmöbel aufgestellt, das war eine Anregung, die von den Kunden kam. Auch die Ausschilderung war anfangs noch nicht perfekt. Hier werden die Piktogramme überarbeitet und ergänzt.
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