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Ulli Peltner ist zurück auf der Rheiner Fußball-Bühne. Er, hier noch in FCE-Kluft, wird im kommenden Sommer das Traineramt beim Bezirksligisten Amisia Rheine übernehmen. Er beerbt Thomas Spölming. (Foto: Strack)
Herr Peltner, willkommen zurück auf der Rheiner Fußball-Bühne. Wie groß ist die Freude?
Ullrich Peltner: Naja. Noch hält sich die große Vorfreude in Grenzen. Ich genieße ja auch meine freie Zeit. Da kann man sich schnell dran gewöhnen. Man kann mal andere Dinge pflegen.
Das heißt, die Sehnsucht, wieder am Spielfeldrand zu stehen, ist gar nicht so groß?
Ullrich Peltner: Nein. Noch nicht. Es ist ja auch nicht so, dass sich alle freuen, dass ich wieder einen Job übernehme. Meine Freundin zum Beispiel nicht (lacht).
Wie kam es zum Kontakt in die Emsaue? Viele Verbindungen dorthin sind in Ihrer Vita gar nicht zu erkennen.
Ullrich Peltner: Natürlich kennt man sich in der Rheiner Fußball-Welt. Da kommt man schnell in Kontakt. Wir haben dann Gespräche geführt. Die haben mich überzeugt. Es hat schnell gefunkt.
Das heißt der Wohlfühl-Faktor ist vorhanden?
Ullrich Peltner: Der ist schon jetzt zu spüren. Das war bei den Gesprächen schnell klar.
Bedeutet der Wechsel in die Bezirksliga denn keinen Abstieg für Sie? Schließlich haben Sie den FCE in den oberen Westfalenliga-Regionen trainiert.
Ullrich Peltner: Die Westfalenliga-Zeit ist Geschichte. Da habe ich einen Strich drunter gemacht. Westfalenliga oder Bezirksliga, es geht immer darum, ein Tor mehr zu schießen als man hinten reinbekommt. Es muss einfach Spaß machen. Nur dann funktioniert es. Und ich habe schon jetzt das Gefühl, dass es funktionieren wird. Von daher ist es kein Abstieg.
Sie waren vor Ihrer Zeit in der Westfalenliga Trainer der FCE-Junioren. Die Amisia ist in Rheine nicht für ihre harausragende Nachwuchs-Arbeit bekannt. Stört Sie das nicht?
Ullrich Peltner: Nein.
Setzen Sie in Zukunft mehr auf fertige Spieler?
Ullrich Peltner: Ich hatte beim FCE ja auch keine fertigen Spieler.
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Das komplette Interview lesen Sie im Rheiner Sportteil der Münsterschen Zeitung vom 21. Dezember.