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Fabian Frönd (l.) traf in Haltern zum 2:1. (Foto: Jean-Marie Tronquet)
Im Vergleich zur Vorwoche, als der BSV weder in spielerischer noch in kämpferischer Hinsicht die Kriterien für einen erfolgreichen Überlebenskampf erfüllte, präsentierten sich Roxels Kicker in Haltern von Beginn an aggressiv – und lagen plötzlich mit 0:1 im Hintertreffen. Ein Traumtor des Ex-Preußen Daniel Haxter schlug im Winkel des vom guten Colin Schulz gehüteten Gehäuses ein. „In dieser Situation ist es uns nicht gelungen, den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen“, sagte Lorenz.
Doch der BSV zerbrach nicht und hatte umgehend durch Dirk Marquardt die Ausgleichschance, die er aber per Lupfer vergab. Dann aber war es soweit. TuS-Verteidiger Tim Kullick stoppte Jan Dransmann unfair, den fälligen Elfmeter verwandelte Maximilian Riepenhof (29.).
"Das war eine gute Reaktion auf das 1:3"
Nach dem Wechsel war es der Gastgeber, der die Partie bestimmte, ohne dabei aber gefährlich vor Schulz‘ Kasten zu kommen. Und so schwang sich Fabian Frönd zum entscheidenden Mann auf. Auf dem schlechten Rasen versprang Halterns Marian Göcke der Ball, der Frönd vor die Füße fiel. Der Stürmer ließ sich nicht lange bitten und netzte eiskalt ein (78.). „Das war eine gute Reaktion auf das 1:3 gegen Ahaus. Wir haben als Mannschaft überzeugt und kämpferisch alles abgerufen“, sagte Lorenz.
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BSV: Schulz - Heppe, Riepenho, Kleine-Bardenhorst - Dransmann, Beyer, Albers, Plischek, Marquardt (46. Frönd) - Kouzmine (78. Seeger), Lahutta (62. Welke)
Tore: 1:0 Haxter (16.), 1:1 Riepenhof (29./Foulelfmeter), 1:2 Frönd (78.)