Hintergründe
Opels langer Weg
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AHAUS. Gespielt wurde auf dem Kunstrasenplatz im Ahauser Stadtpark. Die ersten 45 Minuten verliefen ziemlich ausgeglichen.
AHAUS. Gespielt wurde auf dem Kunstrasenplatz im Ahauser Stadtpark. Die ersten 45 Minuten verliefen ziemlich ausgeglichen. Die Eintracht zeigte sich kämpferisch stark und ließ den Gegner durch frühes Stören kaum zur Entfaltung kommen. Im eigenen Angriffsspiel versuchten sich die Ahauser zunächst mit langen Bällen in die Spitze, die aber nur selten ihren Adressaten fanden. Die TSG Dülmen stand zudem in der Abwehr sicher und ließ fast nichts zu. Strafraumszenen oder Torchancen gab es so gut wie nicht. Das änderte sich in der 19. Minute: Da gelang der Eintracht durch Frank Wegener ein perfektes Zuspiel auf den in den freien Raum gestarteten Torjäger Rainer Hackenfort. Der hatte freie Bahn und ließ TSG-Torhüter Markus Sylla mit seinem Schuss aus zehn bis elf Metern Entfernung keine Abwehrmöglichkeit. Die TSG reklamierte vergeblich eine angebliche Abseitsposition. Der Unparteiische erkannt sofort auf Tor. Danach kamen die Gäste auf. Dülmen erkämpfte sich mehr und mehr Spielanteile und auch einige Ecken, hundertprozentige Chancen hatte die TSG bis zur Halbzeit aber nicht.
Im zweiten Durchgang verflachte die Partie. Eintracht Ahaus verlor den spielerischen Faden und konnte nicht mehr an die gute Vorstellung der ersten 20 Minutenanknüpfen. Die TSG kam auf und machte ihrerseits Druck. Dre Einsatz wurde dann in der 78. Minute auch belohnt. Da gelang dem eingewechselten De Avila Santos der nicht unverdiente Ausgleich. In der Schlussphase konnten sich die Ahauser dann noch bei ihrem Torwart Mark Lüdiger bedanken, der mit einer Glanzparade das mögliche 2:1 für die TSG Dülmen verhinderte.
jok