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Philipp Spangenberg springt hier höher als Vredens Sebastian Hahn. (Foto: Tronquet)
Ein Punktgewinn war für die Nullachter in Unterzahl gegen den überlegenen Tabellendritten außer Reichweite, eine klarere Niederlage möglich. Es war richtig, das Ergebnis nach Hause zu bringen“, sagte Trainer Thomas Höppner. Mit Blick auf die Konkurrenten im Tabellenkeller fügte Höppner hinzu: „Unser Torverhältnis ist im Abstiegskampf unser Faustpfand.“
Die Nullachter begannen das Spiel offensiver, als sie es beendeten. Enrico Suvar hätte nach acht Minuten die Führung erzielen können. Libero Philipp Spangenberg setzte den Angreifer mit einem vertikalen Pass in die Spitze in Szene ein. Frei vor Vredens Torhüter Christian Wissing zielte Suvar zu ungenau (9.). Nullacht versuchte in der Folge, über Konter zum Torerfolg zu kommen. Aber die Offensiven liefen immer wieder in die Abseitsfalle der Gäste. Vreden kam indes immer besser ins Spiel und kombinierte geduldig durch die Hälfte der Nullachter. Bis Bastian Bone schließlich eine Flanke zum 1:0 einnickte (26.).
Simon fliegt
Nullacht verharrte bei seiner Taktik: abwarten, lauern und den Gegner kommen lassen. Der kam und nutzte seine Chance. Ein Freistoß von Michael Roßmöller flog durch die Mauer zentral auf das münstersche Tor zu (43.). Schlussmann Nico Eschhaus sah nicht gut aus bei diesem Gegentreffer. „Nach dem 0:2 war das Ding gegessen“, konstatierte Thomas Höppner. Erst recht, nachdem seine Mannschaft nur noch zu zehnt weiterspielte. Max Simon sah nach seinem zweiten Foul die Gelb-Rote Karte (51.).
Eine „übertriebene Entscheidung“, monierte der Coach der Hauherren. Fortan zog sich Münster noch tiefer in die eigene Hälfte zurück und fand sich eben mit der Niederlage ab. Für Höppner waren es aber keine verlorenen Zähler. „Bonuspunkte“ hätte sein Team gegen Vreden angeln können. „In den letzten drei Spielen gegen direkte Tabellennachbarn holen wir unsere Punkte“, ist der Coach zuversichtlich. Sonst erfasst der Abstiegsstrudel Nullacht.
Es war richtig, das Ergebnis nach Hause zu bringen“, sagte Trainer Thomas Höppner. Mit Blick auf die Konkurrenten im Tabellenkeller fügte Höppner hinzu: „Unser Torverhältnis ist im Abstiegskampf unser Faustpfand.“
Die Nullachter begannen das Spiel offensiver, als sie es beendeten. Enrico Suvar hätte nach acht Minuten die Führung erzielen können. Libero Philipp Spangenberg setzte den Angreifer mit einem vertikalen Pass in die Spitze in Szene ein. Frei vor Vredens Torhüter Christian Wissing zielte Suvar zu ungenau (9.). Nullacht versuchte in der Folge, über Konter zum Torerfolg zu kommen. Aber die Offensiven liefen immer wieder in die Abseitsfalle der Gäste. Vreden kam indes immer besser ins Spiel und kombinierte geduldig durch die Hälfte der Nullachter. Bis Bastian Bone schließlich eine Flanke zum 1:0 einnickte (26.).
Simon fliegt
Nullacht verharrte bei seiner Taktik: abwarten, lauern und den Gegner kommen lassen. Der kam und nutzte seine Chance. Ein Freistoß von Michael Roßmöller flog durch die Mauer zentral auf das münstersche Tor zu (43.). Schlussmann Nico Eschhaus sah nicht gut aus bei diesem Gegentreffer. „Nach dem 0:2 war das Ding gegessen“, konstatierte Thomas Höppner. Erst recht, nachdem seine Mannschaft nur noch zu zehnt weiterspielte. Max Simon sah nach seinem zweiten Foul die Gelb-Rote Karte (51.). Eine „übertriebene Entscheidung“, monierte der Coach der Hauherren. Fortan zog sich Münster noch tiefer in die eigene Hälfte zurück und fand sich eben mit der Niederlage ab.
Für Höppner waren es aber keine verlorenen Zähler. „Bonuspunkte“ hätte sein Team gegen Vreden angeln können. „In den letzten drei Spielen gegen direkte Tabellennachbarn holen wir unsere Punkte“, ist der Coach zuversichtlich. Sonst erfasst der Abstiegsstrudel Nullacht. „Es war richtig, das Ergebnis nach Hause zu bringen“, sagte Trainer Thomas Höppner. Mit Blick auf die Konkurrenten im Tabellenkeller fügte Höppner hinzu: „Unser Torverhältnis ist im Abstiegskampf unser Faustpfand.“
Die Nullachter begannen das Spiel offensiver, als sie es beendeten. Enrico Suvar hätte nach acht Minuten die Führung erzielen können. Libero Philipp Spangenberg setzte den Angreifer mit einem vertikalen Pass in die Spitze in Szene ein. Frei vor Vredens Torhüter Christian Wissing zielte Suvar zu ungenau (9.). Nullacht versuchte in der Folge, über Konter zum Torerfolg zu kommen. Aber die Offensiven liefen immer wieder in die Abseitsfalle der Gäste. Vreden kam indes immer besser ins Spiel und kombinierte geduldig durch die Hälfte der Nullachter. Bis Bastian Bone schließlich eine Flanke zum 1:0 einnickte (26.).
Simon fliegt
Nullacht verharrte bei seiner Taktik: abwarten, lauern und den Gegner kommen lassen. Der kam und nutzte seine Chance. Ein Freistoß von Michael Roßmöller flog durch die Mauer zentral auf das münstersche Tor zu (43.). Schlussmann Nico Eschhaus sah nicht gut aus bei diesem Gegentreffer. „Nach dem 0:2 war das Ding gegessen“, konstatierte Thomas Höppner. Erst recht, nachdem seine Mannschaft nur noch zu zehnt weiterspielte. Max Simon sah nach seinem zweiten Foul die Gelb-Rote Karte (51.). Eine „übertriebene Entscheidung“, monierte der Coach der Hauherren. Fortan zog sich Münster noch tiefer in die eigene Hälfte zurück und fand sich eben mit der Niederlage ab.
Für Höppner waren es aber keine verlorenen Zähler. „Bonuspunkte“ hätte sein Team gegen Vreden angeln können. „In den letzten drei Spielen gegen direkte Tabellennachbarn holen wir unsere Punkte“, ist der Coach zuversichtlich. Sonst erfasst der Abstiegsstrudel Nullacht.„Es war richtig, das Ergebnis nach Hause zu bringen“, sagte Trainer Thomas Höppner. Mit Blick auf die Konkurrenten im Tabellenkeller fügte Höppner hinzu: „Unser Torverhältnis ist im Abstiegskampf unser Faustpfand.“
Die Nullachter begannen das Spiel offensiver, als sie es beendeten. Enrico Suvar hätte nach acht Minuten die Führung erzielen können. Libero Philipp Spangenberg setzte den Angreifer mit einem vertikalen Pass in die Spitze in Szene ein. Frei vor Vredens Torhüter Christian Wissing zielte Suvar zu ungenau (9.). Nullacht versuchte in der Folge, über Konter zum Torerfolg zu kommen. Aber die Offensiven liefen immer wieder in die Abseitsfalle der Gäste. Vreden kam indes immer besser ins Spiel und kombinierte geduldig durch die Hälfte der Nullachter. Bis Bastian Bone schließlich eine Flanke zum 1:0 einnickte (26.).
Simon fliegt
Nullacht verharrte bei seiner Taktik: abwarten, lauern und den Gegner kommen lassen. Der kam und nutzte seine Chance. Ein Freistoß von Michael Roßmöller flog durch die Mauer zentral auf das münstersche Tor zu (43.). Schlussmann Nico Eschhaus sah nicht gut aus bei diesem Gegentreffer. „Nach dem 0:2 war das Ding gegessen“, konstatierte Thomas Höppner. Erst recht, nachdem seine Mannschaft nur noch zu zehnt weiterspielte. Max Simon sah nach seinem zweiten Foul die Gelb-Rote Karte (51.). Eine „übertriebene Entscheidung“, monierte der Coach der Hauherren. Fortan zog sich Münster noch tiefer in die eigene Hälfte zurück und fand sich eben mit der Niederlage ab.
Für Höppner waren es aber keine verlorenen Zähler. „Bonuspunkte“ hätte sein Team gegen Vreden angeln können. „In den letzten drei Spielen gegen direkte Tabellennachbarn holen wir unsere Punkte“, ist der Coach zuversichtlich. Sonst erfasst der Abstiegsstrudel Nullacht.