CDU-Fraktion Hombruch: Neujahrsempfang mit Karl-Josef Laumann
HOMBRUCH Über prominenten Besuch durfte sich die Hombrucher CDU-Fraktion freuen: Der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Karl-Josef Laumann war Gastredener auf ihrem Neujahrsempfang.
Der stellvertretende CDU-NRW-Landesvorsitzende Karl-Josef Laumann sprach auf dem Neujahrsempfang der CDU-Fraktion Hombruch. (Foto: Klinke)
- SPD-Familienfest Bürger besichtigten zwei Großbaustellen in Berghofen
- Einkaufszentrum am Bahnhof BVB-Fanshop will ins Hörder Zentrum ziehen
- Hallenbad Holzen Lehrschwimmbecken soll zur Aula umgebaut werden
- Baubeginn im Sommer SV Berghofen bekommt einen Kunstrasenplatz
- Rudolf-Steiner-Schule Brünninghauserin organisiert Auftritt von "Theater Total" am Dienstag
Kräftig sparen
Aus aktuellem Anlass bezog sich der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende auf die Verschuldung einiger europäischer Staaten. Sein Motto: Schulden abbauen statt Schulden machen. Für die kommenden Generationen müsse kräftig gespart werden, betonte Laumann vor gut 230 Gästen. Auch Hombruchs CDU-Fraktionschef Hans-Jürgen Grotjahn stellte in seiner Ansprache klar: „Es ist richtig, wenn wir unser politisches Handeln so ausrichten, dass auch für unsere Kinder und Enkel gutes Leben möglich ist.“
Halbzeitbilanz fällt positiv aus
Lokalpolitisch hatte Grotjahn allen Grund zum Strahlen: „Wenn wir eine Halbzeitbilanz seit den Wahlen 2009 für die Bezirksvertretung ziehen, kann sich diese sehen lassen.“ Mit den Bebauungsplänen Düwelsiepen und Bergfeld, der Sanierung der Hagener Straße oder dem Lärmschutz an der A45 hob der Fraktionsvorsitzende nur ein paar Projekte aus Hombruch hervor, die erfolgreich umgesetzt werden konnten. „Mit der Beschlussfassung über unseren Haushalt für das Jahr 2012 haben wir einen wesentlichen Schritt in die richtige Richtung getan“, sagte Grotjahn mit Blick auf die kommenden Aufgaben.
Seitenhieb Richtung SPD
Obwohl die Kooperation mit der SPD im Stadtbezirk gut funktioniert, konnte sich Hans-Jürgen Grotjahn einen Seitenhieb in Richtung Dortmunder SPD nicht verkneifen. „Die SPD hat mit ihrem Verhalten an den wirklichen Problemen der Stadt überhaupt kein Interesse mehr“, meinte der Christdemokrat in Anspielung auf die Wiederholungswahl. In Anwesenheit einiger SPD-Politiker appellierte Grotjahn gestern Mittag, die Sozialdemokraten sollten für einen einheitlichen Wahltermin Sorge tragen.












