St. Gertrudis: Pfarrer Hellkuhl ist "erstmal der Neue"
HORSTMAR Die Pfarrdechanei St. Gertrudis Horstmar und Leer bekommt einen neuen Pfarrdechanten. Am 19. September übernimmt Pfarrer Siegbert Hellkuhl mit einer Eucharistiefeier seine neue Gemeinde. Über Leben und Glauben sprach der Seelsorger mit unserer Mitarbeiterin Larissa Loges.
Pfarrer Siegbert Hellkuhl.
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Nein, und der Tag des Umzugs steht noch nicht fest. Er hängt ab vom Fortschritt der Renovierungsarbeiten.
Kennen Sie St. Gertrudis und St. Cosmas bereits? Wann ist der offizielle Tag der Ablösung?
Kennen kann man das natürlich nicht nennen. Mit einigen Mitarbeitern gab es kurze Begegnungen. Im Februar hatte ich ein sehr angenehmes Gespräch mit den Mitgliedern des Kirchenvorstandes und des Pfarrgemeinderates. Die Kirchen habe ich gesehen und im Pfarrheim in Horstmar war ich auch schon. Durch die Gemeinden in der schönen Landschaft bin ich mit dem Auto gefahren. Ab dem 19. September darf ich anfangen und bin dann erstmal der Neue.
Was ist Ihr Eindruck von der neuen Region?
Horstmar und Leer sind im "Weinberg des Herrn" "Hanglage Süd".
Der Wechsel soll von Bischof Dr. Felix Genn ausdrücklich gewünscht worden sein. Was waren ihre ersten Gedanken beim Personalgespräch?
Dank für das Vertrauen; Freude über die neue Aufgabe; Trauer beim Denken an den Abschied von Wulfen und Deuten.
Welche Pläne nehmen Sie mit in die neuen Gemeinde?
Die Menschen, die in Leer und Horstmar leben und glauben, möchte ich kennen lernen und ganz normal "die Hausaufgaben machen". Dann schmieden wir gemeinsam Pläne. Ideen bringe ich mit.
- Lesen Sie das ganze Interview in der Donnerstagsausgabe (2. September) der Münsterschen Zeitung, Lokalausgabe Steinfurt.













