http://ad.de.doubleclick.net#oms.muenstersche-zeitung.de#localnews-luenen#dcopt=ist;#1585635695#728#90#2
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muenstersche-zeitung.de#localnews-luenen##1092305944#120#600#3
Medienhaus Lensing
09.03.2010 18:36 Uhr
Schriftgröße: A A A

Kupferhütte: Erster Tag der Erörtung zur Aurubis-Erweiterung gelaufen

LÜNEN Die Verantwortlichen von Aurubis und ihre Kritiker diskutierten am Dienstag im Lüner Hansesaal über die geplante Erweiterung der Kupferhütte. Über ein Drittel der 30 Tagesordnungspunkten wurden bereits abgearbeitet, am Mittwoch geht es weiter. Streitpunkt sind die Belastungen für die Umwelt. Hier können Sie die Ereignisse des Tages nachlesen.Von Peter Fiedler

«
1/4
»

Aurubis plant eine Erweiterung, die Gegner verweisen auf die Belastung für die Umwelt. (Foto: Günther Goldstein )

18.33 Uhr

Mit einer längeren Debatte über Wasser-Themen ging am Dienstag der erste Tag des Erörterungstermins zur geplanten Erweiterung der Lüner Kupferhütte von Aurubis zu Ende.

Umweltschützer sehen den Umgang mit Niederschlagswasser und Produktionsabwässern bei Aurubis kritisch, forderten ein separates Genehmigungs-Verfahren mit öffentlicher Beteiligung. Aurubis lehnte das ab. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zur Werkserweiterung gebe es überhaupt keine wasserwirtschaftlich relevanten Tatbestände, so Aurubis-Anwalt Dr. Christoph Riese.

Kritik am Kanalnetz

Nach einer Beratungspause kündigte Riese gleichwohl an, Aurubis werde gemeinsam mit der Bezirksregierung Arnsberg ein Regenwasser-Nutzungskonzept entwickeln und umsetzen.

Ein Sanierungskonzept für das werkseigene Kanalnetz gebe es in Abstimmung mit der Behörde bereits und der überwiegende Teil sei fertig. Reichlich spät, fand Einwenderin Renate Schulze-Mathee. Nach ihren Informationen hätte Aurubis spätestens 2006 die Dichtigkeit des eigenen Kanalnetzes nachweisen müssen.




16.40 Uhr

Theoretisch könnten im Lüner Aurubis-Werk demnächst auch radioaktive Stoffe verarbeitet werden. Auf diese Möglichkeit wies Claudia Baitinger vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) während des Erörterungstermins im Hansesaal hin. Laut geänderter Strahlenschutzverordnung sei schwaches und mittleres radioaktives Material, zum Beispiel aus stillgelegten Kernkraftwerken, für die Verwertung freigegeben worden.

Kein deutlicher Verzicht

„Radioaktives Material nimmt Aurubis grundsätzlich nicht an“, erklärte dazu Anwalt Dr. Christoph Riese. Auf die Forderung von Einwendern, Aurubis möge sich darauf auch für die Zukunft festlegen, wollte das Unternehmen aber nicht eingehen. Zumindest nicht sofort. „Wir werden nicht von vornherein verbindlich verzichten“, sagte Riese. Man sei aber bereit, die Frage im Genehmigungsverfahren zu regeln.

Die Frage, ob die geplante Erweiterung der Lüner Kupferhütte möglicherweise als Genehmigung einer Neuanlage zu werten sei, bewegte unmittelbar nach Ende der Mittagspause die Gemüter. Nach Ansicht von Versammlungsleiter Karsten Schmidt entwickelte sich „fast eine akademische Diskussion“. Denn, so der Technische Dezernent der Bezirksregierung: „Prüfumfang und Prüfintensität sind die gleichen.“

Immissionsschutz am Mittwoch Thema 

Als es gegen 16 Uhr in die Kaffeepause ging, waren zehn von 30 Tagesordnungspunkten erledigt. Der aus Sicht der Umweltschützer besonders kritische Punkt Immissionsschutz kommt Mittwoch an die Reihe, kündigte Schmidt an. Dann sind auch Vertreter des Landesamtes für Umwelt und Naturschutz im Hansesaal dabei.



13.48 Uhr

Mit einem ersten abgelehnten Antrag der Einwender und Diskussionen, die schon sehr in technische Details gehen, ist beim Erörterungstermin zur Erweiterung des Lüner Aurubis-Werkes der Vormittag vergangen.

Nach Ansicht mehrerer Einwender, darunter Thomas Matthee für den Arbeitskreis Umwelt und Heimat, hätte der Erörterungstermin schon abgebrochen werden müssen, kaum dass er begonnen hatte. Matthee fand in den Antragsunterlagen die Belange des Arbeitsschutzes nicht ausreichend berücksichtigt. Die beantragte erhebliche Erhöhung der Mengen an Kupfer- und Elektronikschrott könne zu einer Belastung auch der Mitarbeiter führen. Matthee und zwei weitere Einwender verlangten eine Stellungnahme der Berufsgenossenschaft und beantragten die vorläufige Aussetzung des Erörterungstermins.

 Gefahren für Mitarbeiter werden geprüft

Belange des Arbeitsschutzes, so Versammlungsleiter Karsten Schmidt, würden von der Bezirksregierung geprüft, „noch unabhängiger als von der Berufsgenossenschaft.“ Diese Prüfung laufe noch. Es gebe bisher aber keine Hinweise, dass die von Aurubis eingereichten Unterlagen unvollständig seien. „Aurubis legt größten Wert darauf, Arbeitsschutz für die Mitarbeiter sicherzustellen“, erklärte Aurubis-Anwalt Dr. Christoph Riese.

Nach einer 20-minütigen Beratungspause lehnte die Bezirksregierung den Antrag auf Einschaltung der Berufsgenossenschaft und Aussetzung des Erörterungstermins ab. Die Belange des Arbeitsschutzes würden noch geprüft, hieß es u.a. in der Begründung. Karsten Schmidt gab auch zu bedenken, dass von Arbeitsschutzaspekten keiner der Einwender direkt betroffen sei.

Bezirksregierung: "Stellen keine Blankoschecks aus" 

Anschließend biss sich die Diskussion an einer Aurubis-Formulierung fest, wonach man ergänzend zum eigentlichen Antrag vorsorglich die Erteilung sämtlicher Genehmigungen beantrage, die noch erforderlich seien. Für die Einwender ein Einfallstor, um möglicherweise an der Beteiligung der Öffentlichkeit vorbei weitere Genehmigungen erteilt zu bekommen.

Aurubis-Anwalt Dr. Christoph Riese hält die Formulierung für eine reine Formsache. Man sei von der Vollständigkeit der Antragsunterlagen überzeugt. Karsten Schmidt als Versammlungsleiter räumte ein, die Formulierung sei unglücklich. Er versprach, die Bezirksregierung werde keine Blankoschecks ausstellen und falls nötig eine erneute öffentliche Beteiligung prüfen, wenn zusätzlich auftauchende Aspekte dies erforderten.

Nach einer Diskussion über die Vollständigkeit der im Aurubis-Antrag dargestellten Materialflusströme ging es um 13.30 Uhr in die Mittagspause.






11.36 Uhr

Beim Erörterungstermin um die Aurubis-Erweiterung haben die Gegner einen ersten kleinen Triumph erzielt – allerdings auf einem Nebenkriegsschauplatz. Nach Kritik von Einwender Eckhard Kneisel (Grüne) wurde das große Aurubis-Logo auf der Leinwand im Hansesaal ausgeblendet.

Aurubis sieht Erweiterung als "Bekenntnis an den Standort Lünen"

„Ich finde es unmöglich, dass wir hier unter dem Aurubis-Logo tagen“, sagte Kneisel und fragte: „Wer ist denn hier eigentlich der Veranstalter?“ Adressat war die Bezirksregierung Arnsberg als Genehmigungsbehörde. Versammlungsleiter Karsten Schmidt (Bezirksregierung) reagierte sofort und ließ das Aurubis-Logo ausblenden. Stattdessen ist jetzt auf Anregung einer Einwenderin die Tagesordnung auf der Leinwand zu sehen.

Nach der Vorstellung der beantragten Erweiterung durch Aurubis-Werksleiter Dr. Franz-Josef Westhoff kam es zu einer ersten, allgemeinen Runde von Fragen und Antworten. Westhoff hatte u.a. hervorgehoben, die geplante Investition sei „eine wichtige Botschaft der Firma Aurubis, dass wir uns zum Standort Lünen bekennen“.

 Kinderarzt warnt vor Umweltbelastung

Die von Westhoff hochgerechneten Investitionen in den Umweltschutz, 52,5 Millionen Euro seit 2006 bis 2011, stießen auf Kritik. Nicht in der Sache, sondern weil sie angeblich im Sinne von Lobby-Arbeit für die Firma Aurubis vorgetragen worden seien. Die Summen würden „ein bisschen wie eine Wohltat verkauft“, meinte Eckhard Kneisel und betonte: „Es sind Investitionen, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, sonst müsste Westhoff den Laden zu machen.“

Kinderarzt Dr. Karl Kluge kritisierte, die Lüner Bürger müssten die direkten Umweltauswirkungen „als Opfer entgegen nehmen“. Lünen sei eine Opferregion. Aurubis-Anwalt Dr. Christoph Riese wies die Vorwürfe energisch zurück. „Die Stadt profitiert ganz erheblich vom Unternehmen Aurubis“, sagte er.




10.34 Uhr

Der öffentliche Erörterungstermin wird von der Bezirksregierung Arnsberg als Genehmigungsbehörde veranstaltet. Leiter ist Karsten Schmidt, Technischer Dezernent der Bezirksregierung. Neben den Einwendern sind Vertreter des Antragstellers Aurubis und der so genannten Träger öffentlicher Belange anwesend. Dazu zählen beispielsweise die am Genehmigungsverfahren beteiligten Behörden.

Aurubis stellt Details vor

Die Ergebnisse der Erörterung fließen in die Entscheidung der Bezirksregierung über die beantragte Erweiterung des Werkes an der Kupferstraße ein.

Zu Beginn des Erörterungstermins stellten sich die Beteiligten vor, und es gab Hinweise zur Organisation und zum Ablauf der Veranstaltung, die bei Bedarf während der kommenden Tage fortgesetzt wird. Die Bezirksregierung hat den Hansesaal bis Mittwoch nächster Woche angemietet. „Wir haben ausreichend Zeit“, sagte Karsten Schmidt.

Nachdem die Formalien abgehandelt waren, stellte Dr. Franz-Josef Westhoff, Leiter des Aurubis-Werkes Lünen, die beantragte Erweiterung im Detail vor. Aurubis will die Technik seines Lüner Recyclingzentrums aufrüsten und die Kapazitäten erweitern. Unter anderem ist der Bau einer neuen, zweiten Ofenanlage für die Kupfergewinnung aus Recycling-Materialien vorgesehen. Diese neue Anlage hat laut Genehmigungsantrag eine Kapazität von 150.000 Tonnen pro Jahr. Der bereits vorhandene KRS-Ofen (Kayser Recycling System) soll auf kontinuierliches Schmelzen umgestellt werden. Dadurch würde die Jahreskapazität von 275.000 auf 350.000 Tonnen im Jahr steigen.

Gegner: Schadstoff-Belastung zu groß

Aurubis will die Erweiterungspläne bis 2011 umsetzen. Die Investition beläuft sich auf 62,5 Mio. Euro, davon 17 Mio. für den Umweltschutz. 40 zusätzliche Arbeitsplätze sollen durch die Erweiterung geschaffen werden.

Zu den Gegnern des Projekts zählt u.a. der Arbeitskreis Umwelt und Heimat Lünen. Aurubis sei in der Rangliste der Top 100-Emittenten in NRW bei fast allen Schadstoffen auf den vordersten Plätzen zu finden, kritisiert der Arbeitskreis.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat dagegen bereits mehrheitlich grünes Licht signalisiert. Er stimmte der Stellungnahme der Stadt im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zu. Darin heißt es, durch die Werkserweiterung seien „keine erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt“ erkennbar. Allerdings fordert die Stadt ein mehrjähriges Monitoring-Verfahren, bei dem überprüft werden soll, ob die Prognosen zur Entwicklung der Schadstoff-Belastung auch tatsächlich eintreffen.


Auf dieser Karte sehen Sie das Aurubis-Gelände:


Unbenannt auf einer größeren Karte anzeigen



So
-1°
Wolkig
-5°
Schneefall
Mo
+3°
Schneefall
-1°
Schneefall
Di
+3°
Wolkig
Regen
So feiert die Region: Der Karneval in Bildern
Eindrücke vom bunten Senioren-Karneval in Eving.
Eindrücke vom bunten Senioren-Karneval im städtischen Begegnungszentrum in Eving.
Die Mitglieder des Schützenvereins "Am Nierstenholz" feierten eine ausgelassene Karnevalsparty.
Tolle Kostüme, beste Laune trotz der Kälte- Eindrücke vom 31. Kinderkarnevalsumzug in der  Dortmunder City.
Sitzungspräsident Jörg Weber begrüßt die Gäste.
Anmut auf der Bühne.

Bilanz Blitz-Aktion

1

LKW-Fahrer versüßt Polizei den Einsatz

Die Blitz-Aktion der Polizei setzte in Lünen Schwerpunkte.

LÜNEN 40.572 Fahrzeuge kontrollierte die Polizei in Dortmund, Lünen und auf den Autobahnen im Bereich der Bezirksregierung Arnsberg bei der 24-stündigen Blitz-Aktion. 703 Geschwindigkeitsverstöße wurden gemessen. Besonderer Schwerpunkt war Lünen, wo 70 der insgesamt eingesetzten 220 Beamten im Einsatz waren. Dort spendierte ein dankbarer LKW-Fahrer den Beamten Süßigkeiten. mehr...

Barrierefreies Wohnen

2

Familie kämpft für menschliche Entscheidung

Jeden Tag mindestens zweimal trägt Manuela Fölger ihre Tochter Nele die 16 steilen Stufen rauf und runter.

LÜNEN Eine schnelle Entscheidung, eine Entscheidung im Sinne der Menschlichkeit. Mehr wünschen sich Alexander und Manuela Fölger nicht für sich und ihre mehrfach behinderte Tochter Nele. Ein einfaches Ja zum Anbau, der ihr Leben um einiges einfacher machen würde. mehr...

Pastoraler Raum

3

Vier Priester müssen Lünen verlassen

Der geplante Pastorale Raum Lünen mit Mittelpunkt Herz-Jesu-Lünen bedeutet den Abschied von vier vertrauten Pfarrern.

LÜNEN Ein neues Seelsorgeteam soll den geplanten Pastoralen Raum Lünen mit den sieben katholischen Gemeinden südlich der Lippe gestalten. Das bedeutet für die derzeitigen Priester in den Pastoralverbünden Lünen-Mitte-Brambauer und Lünen-Südost den Abschied von Lünen. Ralf-Hubert Bronstert, Bernhard Dlugosch, Heinrich Stangorra und Marc Stücker bekommen neue Stellen zugewiesen. mehr...

Hansetage 2019

4

Stadt Lünen legt den Rückwärtsgang ein

Das "Lüner Hansetuch".

LÜNEN Die Hansetage 2019 werden aller Voraussicht nach nicht in Lünen stattfinden. "Wir haben das Thema im Ältestenrat diskutiert. Der Tenor war: Wir können uns die Hansetage nicht leisten", erklärte Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick am Freitag. mehr...

Kinderhospiz-Arbeit

5

Schüler bilden Menschenkette für kranke Kinder

Anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit bildeten mehr als 1000 Schüler eine Menschenkette in der Innenstadt.

LÜNEN Weit über tausend Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Gesamtschule haben am Freitagmorgen zum Tag der Kinderhospizarbeit vom Tobiaspark bis zum südlichen Ende der Fußgängerzone eine Menschenkette gebildet. mehr...

Lade TED
 
Abstimmung wird geladen, bitte warten...
 


Lara Helmrich macht bei Casting-Show mit
Kandidatin Lara Helmrich aus Lünen in der neuen VOX-Casting-Show "Das perfekte Model".

Der Traum von der Model-Karriere

Sie träumt von einer Karriere auf den Laufstegen der Welt: Die 20-jährige Lara Helmrich. Die Alstedderin ist in der Casting-Show "Das perfekte Model" (Vox) dabei. Sie weckt Erinnerungen an die Lünerin Luisa, die bei "Germany 's Next Topmodel" dabei war.

Blitzer-Service
Autofahrer können sich hier informieren, wo mobile Blitzer eingesetzt werden.

Hier wird in Lünen kontrolliert

Die Dortmunder Polizei und die Stadt Lünen verraten, wo per Radar die Geschwindigkeit der Autofahrer kontrolliert wird. Hier lesen Sie, wo beide blitzen wollen.

http://ad.de.doubleclick.net#oms.muenstersche-zeitung.de#localnews-luenen##588385505#350#125#12
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muenstersche-zeitung.de#localnews-luenen##240478480#300#250#4
Unterwegs in der Region
Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag / 
[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011]

Der mobile Reporter

Unser mobiler Reporter Nico Drimecker ist für fünf Lokalausgaben der Ruhr Nachrichten unterwegs. Folgen Sie ihm auf Twitter und über die interaktive Karte durch seine Geschichten. mehr...

Infos, Berichte und Hintergründe

Alles zu den fünf großen RN-Umfragen

Wir haben den Menschen viele Fragen gestellt. Im Rahmen einer Umfragekampagne ging es um fünf Themen zum Leben in unserer Stadt. Hier die zentralen Ergebnisse und viele Infos.

Online-Sonderveröffentlichungen

Controlling/Finanz- und Rechnungswesen

Berufsbegleitend können sich Kaufleute für Versicherungen und Finanzen akademisch weiterbilden.

Seit Herbst 2010 kann das berufsbegleitende Studium zum Bachelor of Insurance Management (B.A.) in Berlin, Hamburg, Köln und München aufgenommen werden, seit 2011 auch in Dortmund, Frankfurt und Stuttgart. mehr...

Traum vom Eigenheim

Die Chancen auf die eigenen vier Wände stehen sehr gut: Die Zinsen für Baugeld sinken seit Mitte der 90er Jahre.

Steigende Einkommen, moderate Hauspreise und niedrige Bauzinsen erlauben in 15 der 16 Bundesländer eine Wohneigentumsquote von 50 Prozent und mehr. Die Quote könnte teils sogar noch auf 75 Prozent steigen. mehr...

Personaldienstleistungen

In den deutschen Chefetagen werden viele Posten auf Zeit besetzt.

Zeitarbeit boomt in Deutschland und das zunehmend auch in der Chefetage. Selbst große Unternehmen wie MAN stellen Manager auf Zeit, z.B. für einzelne Projekte ein. mehr...

Valentinstag

Der Valentinstag am 14. Februar ist weltweit der Tag der Liebesgrüße. An diesem Tag überraschen sich Verliebte mit kleinen Aufmerksamkeiten.

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Und die wird traditionell am Valentinstag (14. Februar) verschenkt. mehr...

TUS Westfalia Wethmar 1984

Manfred Chojnicki

Stolz nennt sich ein Teil des Lüner Nordens „Königreich Wethmar“. Dort sind die Fußballer des TuS Westfalia Wethmar 1948 seit 64 Jahren eine Macht. mehr...

Der Ausbildungs-Report

Die Palette der Ausbildungsberufe ist groß: Berufe wie Bäcker und Fleischer sind vielfältiger als ihr Image vermuten lässt.

Rund 350 anerkannte Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland. Viele Jugendliche haben aber nur die „Top Ten der Trendberufe“ im Auge: Die Jungs wollen mit Autos arbeiten, Mädchen in den Handel. Auch Jobs als Koch oder Tierpfleger sind beliebt. Dabei gibt es oft Alternativen. mehr...

Gewerbeimmobilien

Alf Bakalorz.

Die ZinshausCompany Dortmund blickt auf erfolgreiche Monate zurück. Die Vermittlungsleistung summiert sich für den Zeitraum Dezember 2010 bis Dezember 2011 auf über 50 000 m² Wohn- und Geschäftsfläche, wobei die Wohnflächenanteile deutlich dominieren. mehr...

Schön, gesund und fit

Regelmäßige Bewegung ist gesund - übertreiben sollte man es deswegen aber trotzdem nicht.

Sport ist gesund - in Maßen. Denn zu extreme Anstrengung ist kontraproduktiv. Wichtiger ist es, sich regelmäßig körperlich zu betätigen. mehr...

Nachhilfe

Wieder Freude an der Schule und keine Angst vor Zeugnissen: Wichtig ist, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken.

In einigen Tagen erhalten Schüler ihre Zwischenzeugnisse. Schwarz auf weiß erfahren sie, wie Lehrer ihre Leistungen in der Schule bewerten. mehr...

Hausverwaltung

Immobilienverbände sind sich einig: Die Erhöhungen der Grunderwerbsteuer behindern Wohnungsunternehmen in ihrer Handlungsfähigkeit.

Seit der Föderalismusreform 2006 sind die Bundesländer berechtigt, den Steuersatz für die Grunderwerbsteuer selbst zu bestimmen. mehr...

Kontakt | Impressum | AGB | Datenschutz

Weitere Angebote aus dem Medienhaus Lensing:
RuhrNachrichten.de | DorstenerZeitung.de | HalternerZeitung.de | GrevenerZeitung.de | EmsdettenerVolkszeitung.de | MünsterlandZeitung.de
Heja-BVB.de | Nahraum.de | Immomia