Schwimmen: SG Lünen steigt probleomlos in die Oberliga auf
LÜNEN Die Männer der SG Lünen feierten bei den deutschen Mannschafts-Meisterschaften den Aufstieg in die Oberliga. Dabei ließen die Herren vom ersten Start an keine Zweifel an ihrer Favoritenrolle. In fast jedem Rennen schlug die SG als Erstes an.
Die erfolgreichen Lüner Schwimmer freuen sich über den sicheren Aufstieg in die Oberliga. (Foto: SGL)
So standen am Ende 19.524 Punkte auf dem Lüner Konto - und der Aufstieg in die Oberliga stand fest. Zuletzt waren die Lüner im Jahr 2000 dort vertreten. Der Abstand zur Zweitplatzierten SG Ruhr war mit 1768 Punkten mehr als deutlich. Damit ist dem Team von Trainer Matthias Hövener der Durchmarsch von der Südwestfalenliga in die Oberliga in nur zwei Jahren gelungen.
Eine überragende Mannschaftsleistung, mit der die SG im nächsten Jahr sogar um den Aufstieg in die zweite Bundesliga mitmischen könnte.
Mehrere Stadtrekorde geknackt
Kein Wunder, dass bei solch einer gemeinsamen Großtat gleich mehrere Stadtrekorde fielen. Nils Gröppler schwamm alleine drei neue Stadtrekorde über 100 m Schmetterling, 50 m Schmetterling und 100 m Freistil. Christian Fahrenholz unterbot seinen eigenen Rekord über 200 m Brust, Aaron Nagel verbesserte den eigenen Rekord über 100 m Rücken.
Benedikt Oehl schwamm einen neuen Stadtrekord über 200 m Schmetterling - und blieb mit seinen Zeiten über 100 m Schmetterling und 100 m Freistil ebenfalls unter den bisherigen Stadtrekorden.
Frauen schaffen Klassenerhalt
Auch die Frauen hatten Grund zur Freude. Sie schafften den Klassenerhalt in der Landesliga. Nachdem die Mannschaft sich nach den Abgängen einiger Leistungsträgerinnen neu aufstellen musste, war das Erreichen dieses Ziels keinesfalls sicher.
Für viele war es die erste Teilnahme an einer Deutschen Mannschaftsmeisterschaft. Dennoch hielt das recht junge Team gut mit den anderen Vereinen mit. Am Ende holten die Lünerinnen 15.316 Punkte und Platz vier in Dinslaken.
Alle Lüner Ergebnisse bei den Mannschafts-Meisterschaften im Überblick lesen Sie in der Mittwochsausgabe (8. Februar) der Lüner Ruhr Nachrichten.















