"Verkauf" des Rasenplatzes: Eintracht ist groß genug für mehrere Paten
ST. MAURITZ ST. MAURITZ "Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann...", heißt es im Film-Klassiker "Der Pate". Ein eben solches Angebot macht der Fußballverein Eintracht Münster nun seinen Mitgliedern und Freunden: Auf der Internetseite "Rasenplatzpate.de" können sie nun einzelne Parzellen der neuen Spielfläche kaufen, ja vielmehr bezahlen.
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Platzpaten können ihr Rasenstück nicht nur mit einer Nachricht oder einem Kommentar beschriften, sondern auch ein Logo oder Foto von sich einsetzen. Natürlich alles nur online, versteht sich. Spaß macht´s trotzdem. Der eine hat einen Affen als Signet eingetragen, eine andere Familie aus Köln bucht und schreibt: "Dat Runde muss ins Eckige! Allet Jute von de Kölner".
Klinkenputzen Die Platzpflege, sprich die Verwaltung, übernimmt eine Internetfirma - theoretisch muss sich die Eintracht also nur zurücklehnen und warten, wie der Rubel übers Feld rollt. Ums "Klinkenputzen" in der Nachbarschaft kommen die Macher aber dennoch nicht herum. Denn auf den Paten verlassen? Das kann man nicht. Wie heißt es da doch so schön im Klassiker? "Er bittet kein zweites Mal um einen Gefallen, wenn man ihm den ersten verweigert."► www.rasenplatzpate.de
























