| Konjunktur im Süden | ||
| am 21.01.2009 20:26 Uhr | ||
| MÜNSTER-SÜD Als erste Stadt Deutschlands hat Münster ein eigenes Konjunkturprogramm aufgelegt, um die Folgen der Wirtschaftskrise abzufedern. Aus dem 13-Millionen-Euro-Topf soll auch einiges Geld in den Süden und den Südosten fließen. Unter anderem sollen folgende Investitionen vorgezogen werden: | ||
Der Skaterpark Berg Fidel soll schon zwei Jahre früher erweitert werden als geplant: Bereits in diesem Jahr statt 2011 sollen die dafür vorgesehenen Mittel in Höhe von 120 000 Euro fließen. Vorgezogen werden auch Sanierungsmaßnahmen an Schulen Davertschule Eichendorffschule , etwa die Erneuerung von WC-Anlagen und des Flachdaches an der in Amelsbüren oder die Erneuerung von Fenstern, des Flachdaches und von Gehwegplatten auf dem Schulhof der in Angelmodde. Auch die an der Kita Emmerbachtal Baugebieten angedachten Arbeiten (neue Beleuchtung, Renovierung der Gymnastikhalle und Sanierung von Wasch- und WC-Anlagen) können vorgezogen werden, wenn der Rat dem Konjunkturprogramm grünes Licht gibt. Dann fließt auch in den an der Meesenstiege und am Twenhövenweg einiges Geld früher. |
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