Adventsbasar als Erlebniswelt
GIEVENBECK Für die Kinder war es weit mehr als nur ein gewöhnlicher Flohmarkt. Eher eine Erlebniswelt, in der sie hinter jeder Tür etwas Spannendes erwartete.
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Der Basar startete mit einem Trompetenkonzert der Schüler Mathias Keßeler, Carsten Placke und Jonathan Ueter, die mit Lehrerin Elisabeth Finke ein Ständchen einstudiert hatten.
Die Kinder lernten in der Spinnstube das Spinnen mit der Holzspindel, dazu Wolle kardieren oder flechten und wickeln. Ebenfalls handwerklich ging es beim Moosgärtlein-Basteln zu. Aus Ton, Holz, einer Kerze und Naturmaterialien fertigte der Nachwuchs weihnachtliche Exemplare an.
In der Bastelstube verzierten die Kinder Zapfen oder bastelten Herzen und Armbänder. Nebenan zeigte die Märchenjurte magnetische Wirkung.
Aktive Eltern
Auch die Eltern hatten im Vorfeld fleißig gebastelt, gestrickt und gemalt. Am Samstag verkauften sie Tücher, Socken, Puppen und vieles mehr. Im Antiquariat gab es Bücher und auch afrikanische Instrumente, die gleich ausprobiert werden konnten. Ein weihnachtlicher Duft von Waffeln lag überall in der Luft - und lockte zu den vielen Waffelständen. Dazu gab?s Reibekuchen, Plätzchen oder Adventsstollen.























