"Footloose": Bei der Generalprobe sind auch alte Hasen nervös - Freitagabend ist Premiere
WETTRINGEN Noch ist nichts zu spüren, von dem berühmt-berüchtigten Lampenfieber beim Fabriktheater-Ensemble. Beinahe gelassen lassen sich die Darsteller in der Maske die Haare hoch tupieren und eine zweite Make up-Schicht auflegen. Nervosität sieht anders aus. Dabei ging bei der ersten Generalprobe am Mittwochabend noch einiges schief.
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Regisseur Roland Busch müsste 48 Stunden vor der großen Premiere doch eigentlich der Nervöseste von allen sein. „Ich bin der Beschäftigste“, sagt er stattdessen. Denn es vergeht kaum eine Minute in der nicht mindestens zehn Fragen auf den Regisseur aus Nordwalde einprasseln.
„Ich komme nicht einmal zum essen“, sagt er. „Aber das hat auch ein Gutes: Man nimmt so hervorragend ab.“ In der Maske trudeln nach und nach die Tänzer, Darsteller und Statisten ein. Viel zu tun für die neun Mädels aus der Maske. „25 bis 30 Leute müssen für jeden Abend geschminkt werden“,weiß Maskenleitung Melanie Brinkmann. Viele Darsteller schminken sich aber auch schon untereinander. „Wir machen dann nur noch die Feinheiten.“
Aufregung kommt erst kurz vor der Premiere
Doch die Nervosität kommt. Spätestens kurz bevor sich der Vorhang endlich öffnet. „Wenn ich das Publikum draußen murmeln höre, dann wird selbst mir als alter Hase schlecht“, gibt Darstellerin Nadine Witte zu. Szenenwechsel: Jan Alexander Schütz fährt als cooler Typ in Lack und Leder mit einer Yamaha Drag Star auf die Bühne.
Angst um die Kniescheibe


















