MZ-Aktion Verkehr(t): Warum wird immer vor der Post geparkt?
NEUENKIRCHEN Fragen Sie sich an manchen Ecken auf Neuenkirchens Straßen, wie Sie sich eigentlich richtig verhalten müssen? Wir rufen Sie auf, uns Ihre Straßenverkehrs-Fragen zu melden - und wir klären für Sie auf. Heute Frage 3 zur Post und Frage 4 zur Verkehrsinsel am Mühlendamm.
Bernhard Hölscher, Leiter des Ordnungsamtes (Foto: Archiv)
Bei der dritten Frage unserer Serie "Verkehr(t)" geht es wieder ums Parken: Warum wird immer vor der Post geparkt?
„Es gib da kein Problem“, sagt Bernhard Hölscher, der als Leiter des Ordnungsamtes in erster Linie für den ruhenden Verkehr verantwortlich ist. Die Fläche vor der Poststelle sei zum Teil Privatgrund, zum Teil öffentlich. Sie liege in einer Tempo 30-Zone. „Dort ist ein ständiges Kommen und Gehen. Es ist dort nicht verboten, zu halten“, meint Hölscher. Aber es sei keine Dauerparkfläche. „Wir schaffen demjenigen, der die Poststelle anfahren möchte, um etwa ein Paket abzugeben, die Möglichkeit, kurz zu parken.“
„Müssen sie nicht, wenn sie den Verkehr an anderer Stelle überblicken können“, erklärt der Leiter des Ordnungsamtes. Die Mittelinsel sei gebaut worden für ältere Leute, die nicht mehr so mobil sind und zum Friedhof wollen. „Wir haben daher in der Nähe der Querungshilfe auch einen Eingang zum Friedhof mit einer Rampe für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator“, sagte Hölscher.
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