Tischtennis: Ein hervorragendes SuS-Wochenende
NEUENKIRCHEN Ein sehr erfolgreicher Spieltag liegt hinter der Tischtennis-Abteilung des SuS Neuenkirchen. Der SuS I gewann gegen Borussia Münster mit 9:6. Die Zweite überraschte gegen den TTR II mit einem Unentschieden.
Andre Walter und der SuS II überraschten mit einem Punkt gegen den TTR Rheine II. (unknown)
Zu Anfang taten sich die Neuenkirchener auch recht schwer. Nur Heitkamp/Heithoff gewannen ihr Doppel. Doch in den Einzeln lief es besser. Holger Heithoff präsentierte sich in Höchstform und ließ den Spitzenspielern der Borussia keine Chance. Auch Ralf Wehning und Ulrich Rietmann blieben ungeschlagen. Besonders erfreulich war, dass Nachwuchsspieler Florian Feldhoff ein Einzel für sich entschied. Am Ende gewann der SuS verdientermaßen mit 9:6.
Zweite gelingt Punktgewinn
Eine faustdicke Überraschung gelang der 2. Mannschaft um Thomas Kothe. Gegen den drittplazierten DJK TTR Rheine II hatten sich die SuS-ler kaum Chancen ausgerechnet. Nach einer packenden dreistündigen Partie gelang Kothe mit seinen Mannschaftkollegen ein sensationelles 8:8-Unentschieden. Im Schlussdoppel setzten sich Kothe/Heitkamp im fünften Satz durch.
Einen entscheidenden Schritt Richtung Aufstieg hat die Vierte um Christoph Verheyden gemacht. In einer hitzigen Partie gelang den Neuenkirchenern im Spitzenspiel gegen den schärfsten Verfolger Vorwärts Wettringen ein 9:5-Erfolg. In den entscheidenden Momenten bewiesen die SuS-ler starke Nerven und gewannen vier von fünf Fünf-Satz-Spielen.
Vierte vor dem Aufstieg
Damit erspielen sich Verheyden und Co. einen Zwei-Punkte-Vorsprung in der Tabelle, der den SuS aufgrund des machbaren Restprogramms in eine hervorragende Position im Kampf um den Aufstieg in die 1. Kreisklasse versetzt.
K Die Damen des SuS gingen gegen den TSV Westerkappeln als Favorit ins Rennen. Doch es war nicht der Tag von Monika Altehülsing und Co. Nach einem totalen Fehlstart stand es innerhalb kürzester Zeit 0:6. Dieser Rückstand ließ sich dann nicht mehr aufholen. Am Ende verloren die SuS-Damen mit 5:8.













