„Umwelt mit Zukunft“: Wie die Grundschulen künftig Energie sparen
RHEINE Die Ludgerusschule Schotthock reiht sich jetzt für das für die Schulen ausgeschriebene Projekt „Umwelt mit Zukunft“ ein.
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Nach den Zielsetzungen des Projektes soll sich die erzielte Energieeinsparung auch für die teilnehmenden Schulen lohnen. So wird neben den pädagogischen Zielen jeder Schule für die Teil-nahme am Projekt ein ansehnlicher finanzieller Anreiz geboten. Denn 75 Prozent der eingesparten Energiekosten fließen direkt der Schule zu.
Verlängerung ist angedacht
So profitieren neben dem Klima sowohl die Schule wie auch der Schulträger vom Engagement der Schülerinnen und Schüler. Grundlage der Berechnung ist ein dreijähriger Mittelwert der jeweiligen Gebäude, der mit den abgelesenen Daten in dem Projektzeitraum verglichen wird. Der Aktionszeitraum ist auf mindestens zwei Jahre festgelegt. Eine Verlängerung ist jedoch angedacht.
„Es freut mich sehr, mit der Ludgerusschule zwei weitere Schulgebäude in das Projekt einbeziehen zu können. Gerade in den Grundschulen ist es wichtig das Thema Klimaschutz anzusprechen und den Schülerinnen und Schüler einfachste Grundlagen nahe zu bringen“, so Guido Wermers.
Insgesamt neun Schulen
Mit der Ludgerusschule Schotthock und der dazugehörigen Antoniusschule nehmen nun insgesamt neun Schulen an dem städtischen Projekt zur Förderung des Nutzerverhaltens teil.

















