FC Eintracht Rheine: Der FCE testet erfolgreich - Pokalspiel fällt aus
RHEINE Ein 3:0 (1:0)-Sieg im Test beim münsterschen A-Kreisligisten FC Mecklenbeck mag für den Westfalenligisten FC Eintracht Rheine zu knapp klingen. Die Leistung stimmte aber, die Chancenverwertung verhinderte aber einen deutlicheren Triumph.
Julian Knocke (r.) klebte am Dienstagabend das Abschluss-Pech an den Stiefeln. Er vergab beim 3:0-Sieg seines FCE in Mecklenbeck eine Reihe guter Chancen. Zum 3:0-Endstand legte er aber auf. (Foto: Thomas Strack)
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Bedauerliche Absage
„Schade. Ich hätte gerne gespielt, um der Mannschaft das Signal zu geben, dass es jetzt richtig losgeht“, bedauert Bienemann die Absage.
Ein Alternativ-Programmgibt es noch nicht. „Mal sehen, ob wir noch einen Testspiel-Gegner bekommen. Wir orientieren uns mal in Richtung Norden“, so Bienemann.
Heuing verteidigt das FCE-Tor
In Mecklenbeck fehlten Alessio Wilms Dellúnto und Philipp Brüggemeyer angeschlagen. Christoph Maug verteidigte innen, Max Stermann links. Frederick Telsemeyer war einzige Spitze. Im Tor stand Daniel Heuing für Andre Epker.
Der Ball lief gut. Alleine die Effektivität fehlte. Besonders unglücklich wirkte Julian Knocke, der vier Hundertprozentige vergab. „Da fehlt allen noch die nötige Gier“, so Bienemann.
Frederick Telsemeyer zielte in der 30. Minute genau und machte per Elfmeter das 1:0. Stefan Seiler war bei einem Dribbling Richtung Tor gefoult worden. Danach musste Manuel Dieckmann raus. Er knickte nach einem Foul mit dem rechten Fuß um.
Heger trifft mit seinem schwächeren Linken
Rheines Überlegenheit setzte sich im zweiten Durchgang fort. Mecklenbeck war anzumerken, dass es noch nicht in der Vorbereitung ist. Rheine fuhr Angriff auf Angriff. Erfolg hatte erst der eingewechselte Sascha Pakularz, der nach einem Seiler-Pass das 2:0 machte (78.). Zum 3:0 (90.) netzte dann Mirco Heger ein. Knocke legte für seinen Schuss mit dem schwächeren Linken auf. In der 66. Minute durfte sich der FCE bei Heuing bedanken. Er parierte einen Elfmeter des FCM-Spielertrainers Christian Bienemann, Klaus Bienemanns Sohn.













