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Medienhaus Lensing
22.04.2011 19:17 Uhr
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FC Eintracht Rheine II: Hopsten zeigt Rheine seine Zähne

RHEINE Westfalia Hopsten hat den Abstiegskampf in der Bezirksliga voll angenommen. Das bekam auch die Reserve des FC Eintracht Rheine am Gründonnerstag im Nachholspiel zu spüren. Im eigenen Stadion verlor sie mit 1:2 (0:2).Von: Sandra Westhoff

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Eintracht Rheine II, hier Stefan Schmitz (v.), bekam Hopstens Willen, in der Liga zu bleiben, zu spüren. (Foto: Thomas Strack)

Dabei schien die Mannschaft von Trainer Norbert Tillar die ersten zehn Minuten des Spiels gar nicht richtig mitzubekommen und lag schnell mit 0:2 im Rückstand. Schon in der dritten Minute versenkte Peter Lehmann nach einer Freistoßflanke den Ball zum 1:0 im Netz. Hopsten drängte weiter auf das Tor der Rheinenser, und Christian Roch (8.) lupfte den Ball zum 2:0 an FCE-Torwart Alexander Noack vorbei.

Nach diesem Rückstand wurde es für Rheine schwer. Die Gäste versuchten von jetzt an, ihre Führung zu verteidigen und ließen sich in ihre Hälfte zurückfallen. Erst jetzt wachten die FCE-Spieler etwas auf und erarbeiteten sich einige Chancen. Gomes (13.), Hollermann (15.) und Schmitz (21.) hatten den Anschluss auf dem Fuß, scheiterten jedoch.
Erst in der 25. Minute gelang Ricardo Gomez der ersehnte Treffer zum 1:2. Mit einem Schuss aus 20 Metern netzte er unhaltbar ein.

Jetzt drängte der FCE, doch in der ersten Hälfte sollte nicht mehr viel passieren, denn die Gastgeber spielten zu oft zu ungenau, und viele Pässe waren schlecht getimt.

Nach der Pause fand das Spiel fast nur noch in der Hälfte der Hopstener statt, die versuchten die wichtigen Punkte gegen den Abstieg zu festigen.

Aus allen Lagen

Die Rheinenserer rannten an und schossen auf Patrick Donnermeyers Tor, wann immer sie nur konnten. In der 56. Minute scheiterte Christian Möller direkt vorm Tor, in der 71. und 77. hatte Witali Ganske die Chance auf den Ausgleich. Doch obwohl dieser in der Luft lag und Rheine ihn zu diesem Zeitpunkt verdient hatte, wollte er nicht gelingen.

FCE-Trainer Norbert Tillar war am Ende trotz der 1:2-Pleite versöhnlich gestimmt: „Wir haben das Spiel in den ersten Minuten verloren, aber die Leistung der Mannschaft war am Ende besser als die des Gegners.“ 


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