SV Mesum: SVM bezwingt Buer mit 4:1
MESUM Endlich! Nach Wochen des Wartens hat sich der SVM wieder auf heimischem Geläuf durchgesetzt. Gegen den SSV Buer reichten 25 ganz starke Anfangsminuten, um beim 4:1 (3:1) den zweiten Heimsieg der Saison perfekt zu machen.
Ron Konermann (l.) und der SV Mesum sicherten sich gegen den SSV Buer einen verdienten 4:1 Heimsieg. (Thomas Strack)
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Es war ein munteres Spiel, welches die zahlreichen Zuschauer zu sehen bekamen. Nur drei Minuten waren gespielt, als der Ball erstmals im Netz lag. Ein als Befreiungsschlag gedachter Ball von Thomas Rauen flog perfekt in den Lauf Brüggemanns. Der Stürmer behielt die Übersicht und überköpfte den zögernden Zimmer im SSV-Tor zur 1:0-Führung.
Strauß knallhart
Auch danach spielte die Elf von Uwe Laurenz ungekannt effektiv: Garmann schickte Philip Strauß über rechts auf reisen, „Jonny“ hämmerte das Spielgerät knallhart in die Maschen – 2:0 nach dreizehn Minuten.
In der 23. Minute zog Konermann in den Strafraum, Kaminski wusste sich nur mit einem Foul zu helfen – Elfmeter.
Christof Brüggemann trat an und verwandelte sicher unten rechts zum 3:0. Danach schaltete der SVM ein bis zwei Gänge zurück, trotzdem kamen Konermann (31.) und Strauß (32.) zu ganz guten Gelegenheiten.
In der Folge ließ sich die Laurenz-Elf dann doch völlig unnötig das Heft aus der Hand nehmen, was Buer bestrafte. Göbel war nach einem Querpass völlig blank – nur noch 3:1 (40.).
Nach dem Seitenwechsel war Mesum wieder mehr bei der Sache, zunächst scheiterte Hallmann noch aus kurzer Distanz (50.). Nur drei Minuten später machte es der überragende Brüggemann besser: Nach einem langen Ball von Nico Brüggemann setzte Christof Brüggemann energischer nach als die gesamte SSV-Verteidigung. Aus 25 Metern nahm er daraufhin Maß und hob das Leder zum 4:1 in den linken Torwinkel – ein super Tor (53.).
In der 68. Minute dann der erneute Schock für die Mesumer: Nach einem langen Ball stand Nico Brüggemann schlecht, Rogowski nutzte das aus und wurde im Strafraum durch Wiesch gelegt – Elfmeter. Nach Absprache mit seinem Assistenten entschied „Schiri“ Friemelt auf glatt „Rot“ – eine durchaus streitbare Entscheidung, da der Ball nach dem Foul ins Aus ging und zudem noch zwei Weiße hätten eingreifen können.
Rogowski weit drüber
Durch den Platzverweis gegen Wiesch musste Beckmann ran, beim Elfmeter brauchte er jedoch nicht eingreifen: Rogowski schoss weit drüber (74.). In der Schlussphase verteidigte Mesum souverän den 4:1-Heimerfolg.













