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Medienhaus Lensing
20.06.2011 11:20 Uhr
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Birgitt E. Morrien coacht Manager: Die Leiter zum Erfolg

STEINFURT Sie möchte anderen Menschen "die Leiter raufhelfen". Birgitt Elisabeth Morrien, 1959 in Metelen geboren, absolvierte 1979 ihr Abitur am Gymnasium Arnoldinum.Rainer Nix

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Morrien als Schülerin des Arnoldinums im Jahr 1977.

privat)

 

Sie studierte Kommunikationswissenschaften in Amerika. Heute führt sie ihre eigene Firma: "COP - Coaching, Organisation, Public Relations" in Köln. Sie entwickelte die "DreamGuidance"-Methode, um Menschen zielsichere Entscheidungshilfen in schwierigen Berufssituationen zu geben. Die Frau aus dem Münsterland berät Top Managerinnen und Manager in Fragen der Führung, Kommunikation und des Selbstmanagaments.

Richtungs-Änderung

"Mein erster Berufswunsch war Priesterin", erinnert sich Morrien. Als siebenjährige ist es vor allem die Kanzel, auf der zu stehen und zu predigen sie toll fände. 13-jährig sieht sie sich als Schriftstellerin im stillen Kämmerlein, beflügelt vom Heiligen Geist. Mit 17 geht es ihr hauptsächlich darum, sich selbst und die Welt zu verstehen. Traumberuf: Psychologin. "Die Kommunikationswissenschaftlerin war eher ein Zufallstreffer", sagt Morrien heute.

Mit "DreamGuidance" können Menschen ihr intuitives Wissen anzapfen. Träume betrachtet Morrien als mächtige, meist ignorierte Wissensressource. Die in gelenkten Tagträumen oder in einer durch Musik hervorgerufenen Trance gewonnenen Informationen werden analysiert und zum jeweiligen Problem in Bezug gesetzt. Das hilft, gangbare Pfade zu erkennen, die sonst vielleicht verborgen geblieben wären. Oft fehlt den Klienten die Perspektive. "Wer ohne Perspektive ist, gerät in Verwirrung, entwickelt Ängste bis hin zur Depression", sagt Morrien. "Viel Freude macht mir auch die Beratung von Existenzgründerinnen und -gründern, Selbstständigen und Unternehmern. Morrien mag es, auf einer kreativen Klaviatur zu spielen, um ihr Gegenüber zu geistigen Abenteuern besonderer Art zu bewegen.

Viele Rollen

Ihren Arbeitsalltag bestreitet sie im Wesentlichen in drei sehr unterschiedlichen Rollen. "Diese benehmen sich manchmal wie zankenden Kinder", sagt sie. Als Beraterin genießt sie die konzentrierten Stunden in der Praxis, die ganz dem Dialog mit ihren Klienten gewidmet sind. Die Unternehmerin in ihr ist ein unglaublich umtriebiger Geist.

Ihre Energie ist immens. Immer treibt sie irgendein Projekt voran, manchmal mehrere zugleich. Die Autorin zückt ihre Feder auch im Schlaf. Sie wacht auf und schreibt eine Zeile. Die Texterin ist diejenige, die immer dafür kämpft, Freiräume für sich zu gewinnen.

"Meine Mutter hat einmal gesagt, ich müsse einen Beruf ausüben, in dem ich reden kann", so Morrien. Dennoch verlangt ein wesentlicher Teil jeder gelingenden Beratung eine besondere Art des Zuhörens. Diese Kunst hat die Trainerin sehr früh eingeübt. Doch als Autorin und in Gesprächen lebt sie ihre Redefreude nachhaltig aus.

Entdeckungen

Mit ihrer langjährigen Lebensgefährtin und heutigen Frau Karola reist die Geschäftsfrau gerne. Entdeckungsreisen sind genauso darunter wie Erlebnisreisen. "In den vergangenen Jahren zieht es uns fast jährlich in die Ferne: in die Mongolei, nach China, nach Peru und in diesem Jahr ist es Sibirien", sagt sie.

"Mich interessiert die Tradition ganzheitlicher Heilweisen seit der Kindheit. Ich lerne gerne bei Weisen und Wissenden in aller Welt". In Sibirien treffen die beiden diesmal auf eine Schamanin. Auch Hochseeangeln, Motorradfahren und Fliegen gehören zu Morriens Leidenschaften.

Langfristig, sagt die weit gereiste Metelenerin, möchte ich gesund bleiben und meine Zeit auch weiterhin in aufrichtiger Gemeinschaft verbringen dürfen, beruflich wie privat.

"Ich lebe meinen Traum bereits, mich mit Menschen zu umgeben, die ich mag und die mich mögen. Das erlebe ich als außerordentliches Privileg. Ich möchte Menschen auch weiterhin darin zu unterstützen, Mut zu fassen, ihren Traum zu erkennen und zu leben".

 

 



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1. Pokalrunde

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Ochtrup gegen Borghorst abgebrochen

Im strömenden Regen verlassen die Arminen und Borghorsts Jannick Hagedorn (weißes Trikot) das Ochtruper Spielfeld. Donner und vor allem einige Blitze haben Schiri Sebastian Siffel (im Hintergrund) zu der Vorsichtsmaßnahme veranlasst.

OCHTRUP/BORGHORST Bis zur 15. Minute war es ein normales Fußballspiel. Im Ochtruper Regen führte am Mittwochabend Landesligist Borghorst gegen die zweite Garnitur des Bezirksligisten Arminia bereits mit 2:0. Die zweite Pokalrunde erreichte der SCP trotzdem nicht, denn Schiedsrichter Sebastian Siffel (SW Weiner) brach die Partie nach einer Viertelstunde ab. mehr...

SV Burgsteinfurt

2

Vorm Haltern-Spiel: Viele Gespräche und ein Rauswurf

Sahin Günana ist vor dem Spiel in Haltern aus dem Kader geflogen. Das Hinspiel verlor der SVB übrigens mit 0:2.

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Ab 2014

3

Müll: Wiegesystem wird abgeschafft

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STEINFURT Der Müll wird in Steinfurt ab 2014 nicht mehr gewogen. Damit ist auch die Zukunft der Windelsäcke Geschichte. Denn durch diese Entscheidung des Umweltausschusses wird für 2014 ein neues Entsorgungsunternehmen gesucht, dessen Restmüll- und Biomüll-Kontingente nur noch über die Gefäßgröße abgerechnet werden. mehr...

Fußball-A-Liga

4

Scheinbar klare Vorzeichen zwischen SCP II und Horstmar

In der Vorsaison ging Jochen Lengers (r.) mit Horstmar beim SCP II mit 0:5 unter. Diesmal soll es besser laufen.

BORGHORST/HORSTMAR Zwei Mannschaften, ein Ziel – wenn am Montag im Spielbetrieb der Fußball-Kreisliga A der SC Preußen Borghorst II den Tabellenführer Germania Horstmar empfängt, dann werden allein die vollen drei Punkte zählen. Doch die gibt es nun mal nur für den Sieger. Ab 13 Uhr wird sich zeigen, wer in diese Rolle schlüpfen wird. mehr...

Fußball-A-Liga

5

Laerer Endspiel gegen Metelen

Wer wird am Montag jubeln? Die Laerer ...

LAER/METELEN Großen Respekt haben beide Mannschaften voreinander. Und beide wissen, dass der Gegner eigentlich nicht in den Tabellenkeller gehört und bislang eine schwere Saison unterhalb der eigenen Erwartungen spielt. mehr...

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So kommt Ihr Foto in die Zeitung

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