„Runder Tisch Nahmobilität“: Tipp vom Fachmann - Tempo 30 freut die Radfahrer
STEINFURT Beim „Runden Tisch Nahmobilität“ ging es um den Weiterbau des Bahntrassenradweges. Holger Ludorf, zuständig für den Fachbereich Planung, Bauordnung und Verkehr in Coesfeld, gab einen Überblick, wie in der Kreisstadt viele Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur umgesetzt werden konnten.
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Wichtig sei, dass die Verwaltung mehr Werbung fürs Fahradfahren mache. Dazu sei auch der Arbeitskreis „Nahmobilität“ ins Leben gerufen worden, in dem die unterschiedlichsten Gruppen, wie der ADFC, Fahrradhändler, Senioren und andere Bürger in die Entscheidungen schon in der Planungsphasen mit einbezogen werden. Martin Drerup, Ortssprecher des ADFC, bedankte sich für die Informationen.
Detailpläne über Weiterführung des Bahntrassenradweges
Tiefbauamtsleiter Karl Brügge hatte Detailpläne über die Weiterführung des Bahntrassenradweges mitgebracht. Man sprach insbesondere über den Bereich Goldstraße, die Wegführung am Bahnhof und die Kreuzung am Veltruper Kirchweg. Der ADFC gab zu bedenken, dass die Durchgängigkeit abseits vom Autoverkehr den wesentlichen Teil der Attraktion eines Bahntrassenradweges ausmache. Sie sollte möglichst nicht unterbrochen werden.


















