Testspiel: Wilmsberg und Burgsteinfurt wollen Kilometer abreißen
BURGSTEINFURT/WILMSBERG. Sowohl der SV Burgsteinfurt als auch der SV Wilmsberg befinden sich seit gut einer Woche wieder im Training. Während der Landesligist Burgsteinfurt bereits gegen den FC Eintracht Rheine testete, ist die Begegnung am Samstag um 14 Uhr für die Wilmsberger das erste Spiel des Jahres.
Für Sascha Markmann (r.) und den SV Burgsteinfurt ist das Spiel gegen den SV Wilmsberg bereits der zweite Test.
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Ähnlich ist die Lage bei den Wilmsbergern. Zwei Mal ließ SVW-Trainer Suad Sadovic zwar in der Soccerhalle trainieren, befindet sich aber ansonsten ebenfalls voll im Grundlagen-Aufbau. „Wir sind jetzt eigentlich ganz fit. Das Spiel kommt mir daher sehr gelegen“, meinte Sadovic. „Die Jungs sollen richtig Kilometer machen.“
Wolff möchte Fortschritte sehen
Ähnlich lautete auch die Zielvorgabe Wolffs im ersten Test. Seine Elf machte aber weit mehr, stand in einer massierten Ordnung, hielt den Westfalenligisten weitestgehend vom eigenen Sechzehner fern und kam selbst zu einigen Gelegenheiten.
„Also, diesmal möchte ich auch schon Fortschritte sehen“, sagte Wolff. Konkret geht es um die Passsicherheit. Denn die war gegen Rheine erheblich ausbaufähig. Des Weiteren möchte der SVB-Coach eventuell ein System mit zwei Spitzen testen und die ein oder andere Position im Team durchtauschen. „Das muss ich aber noch alles mit meinem Co Patrick Kapke besprechen“, so Wolff.
Hasani ist noch im Aufbautraining
Wilmsberg wird in Burgsteinfurt mit insgesamt 17 Kickern auflaufen. „Die sollen auch alle spielen“, sagte Sadovic, der aber weiterhin auf Libinot Hasani verzichten muss. „Sein Kreuzbandriss ist aber gut verheilt. Vielleicht kann er im ersten Pflichtspiel schon ein paar Minuten mitmischen.“
Bei Burgsteinfurt werden Holger Heppe, Orhan Berisa und Jens Kormann definitiv nicht spielen. Hinter dem Einsatz von Timo Meyer steht noch ein Fragezeichen.












