Jugend-Westfalenpokal: Arminias Doppelpack besiegelt das Aus für Eintrachts U15

RHEINE. Am Ende hat es nicht gereicht. Dank fünf starker Minuten direkt nach der Halbzeit zog Arminia Bielefeld ins Westfalenpokal-Viertelfinale ein. Die U15 des FCE ging leer aus, darf aber dennoch stolz sein, das Achtelfinale erreicht zu haben.

  • Maximilian Ricken (l.) und der FC Eintracht Rheine legten trotz Pokal-Aus einen starken Auftritt hin.

    Maximilian Ricken (l.) und der FC Eintracht Rheine legten trotz Pokal-Aus einen starken Auftritt hin. Thomas Strack

Fast über die komplette Spielzeit hinweg agierte die Mannschaft von Sebastian Möllers hochkonzentriert. Einzig in den fünf Minuten nach dem Seitenwechsel waren die Eintrachtler nicht auf der Höhe, was die klassenhöheren Arminen prompt zu einem Doppelschlag nutzten. Binnen 120 Sekunden trafen Sinan Günes (38.) und der quirlige Jan Mennes (40.) für die Gäste.

Im ersten Durchgang war kein Klassenunterschied zu erkennen. Im Gegenteil. Die FCE-Kicker hielten mehr als gut dagegen und hatten selbst gute Torraumszenen. Die beste hatte Stürmer Alian Berisha, der nach punktgenauer Flanke von Simon Moß zum Kopfball ansetzte und das Tor nur knapp verfehlte (16.). Doch auch die Arminen waren gefährlich: Erst wurde der Winkel für Mennes zu spitz, als er FCE-Keeper Sören Ahlers umspielte (10.), dann klärte Eintrachts Innenverteidiger Jan-Hendrik Koers vor dem einschussbereiten Peter Trott, nachdem Ahlers bereits geschlagen war (13.). Vor allem zum Ende des ersten Durchgangs wurde der Gastgeber stärker. Kurz vor der Halbzeit vergaben allerdings Groshi per Freistoß (32.) und Groll zwei Möglichkeiten (34.).

Es sollte nicht sein

Nach dem 0:2-Rückstand rafften sich die FCE-ler wieder auf und hatten gegen Ende einige Möglichkeiten, wenigstens einen Treffer zu erzielen. An diesem Tag sollte es aber einfach nicht sein, denn der eingewechselte Tim Lütke-Harmölle traf in der Schlussminute nur den Pfosten (70.).

Grund zur Enttäuschung beim Eintracht-Nachwuchs gab es dennoch nicht. Das sah auch Trainer Möllers ähnlich: „Wir können sehr stolz sein. Die Einstellung meiner Mannschaft war super, wir haben gut gepresst und hatten gerade im ersten Durchgang gute Torraumszenen. Die fünf Minuten nach der Halbzeit wurden uns letztlich zum Verhängnis, aber dennoch können wir zufrieden sein.“
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Autor
Sebastian Jaspers
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    25. April 2012, 16:17 Uhr
    Aktualisiert:
    17. Dezember 2013, 15:51 Uhr
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