Sehenswert
Theater in der Region
Welche Inszenierung Sie unbedingt gesehen haben müssen, auf einen Blick. mehr...
HOLLYWOOD Das Drama „Argo“ von Ben Affleck ist mit dem Oscar als bester Film ausgezeichnet worden. Der deutsch-österreicische Schauspieler Christoph Waltz nahm in der Nacht in Hollywood seinen zweiten Oscar entgegen. Den großen Gewinner der Oscar-Nacht gab es jedoch nicht.
Produzent Grant Heslov, Regisseur Ben Affleck und Produzent George Clooney freuen sich über den Oscar für "Argo". Foto: Paul Buck (Foto: dpa)
Ben Affleck hat mit seinem Polit-Thriller „Argo“ den Oscar für den besten Film abgeräumt. First Lady Michelle Obama selbst verkündete die Auszeichnung - prompt gab es Proteste aus dem Iran.
Österreich jubelte in der Nacht zu Montag gleich über zwei Oscars für Schauspieler Christoph Waltz („Django Unchained“) und den Film „Liebe“ von Regisseur Michael Haneke.
Rekord für Daniel Day-Lewis
Der „Lincoln“-Mime Daniel Day-Lewis wurde zum dritten Mal in seiner Karriere als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet - ein Rekord.
Adele holte mit „Skyfall“ den ersten Oscar für einen James-Bond-Song, und Ang Lees opulente Romanadaption „Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger“ wurde mit vier Auszeichnungen, darunter für die Regie, zum erfolgreichsten Film der 85. Academy Awards.
First Lady verkündet Preisträger
„Argo“ ist eine sehr amerikanische Geschichte und zeichnet die Geschehnisse um die tatsächliche Rettung von US-Geiseln in Teheran 1980 nach.
MÜNSTER Sie funkelt in ihrem hochgeschlitzten Glitzer-Abendkleid wie tausend Diamanten, wirkt schrecklich entblößt im hautfarbenen Hemdchen, steht am Ende blutbesudelt da: Salome macht in der Inszenierung von Georg Köhl eine rasante Metamorphose durch. Und Annette Seiltgen spielt und singt diese strapaziöse Mörderpartie so berauschend, authentisch und aufwühlend, dass sie zu Tränen rührt. In die „Salome“ des Theaters Münster muss man Taschentücher mitnehmen. mehr...
Da ist er wieder, Ulrich Seidl. Der beißend sarkastische Moralist, dessen Filme nur ein Thema kennen: die Misere des Menschen, seine Instrumentalisierung nach Kosten und Nutzen, seine bemitleidenswerten Versuche, sich zu trösten. Mit „Paradies: Hoffnung“ legt Seidl nun den Abschluss seines Familien-Triptychons vor. mehr...
MÜNSTER Der Erste Weltkrieg bricht in einem Gewächshaus in Münsters Loddenheide aus. Dort proben Borchert-Intendant Meinhard Zanger und seine Schauspieler für ihren großen Auftritt bei den Recklinghäuser Ruhrfestspielen: Oliver Bukowskis Tragikomödie „Wer ist die Waffe, wo ist der Feind“ wird am Donnerstag (23. Mai) in der Halle König Ludwig 1/2 uraufgeführt. mehr...
MÜNCHEN Mit Beethoven und Bruckner kennt sich Lorin Maazel bestens aus. Mit den Bayern und dem BVB weniger. Auf seiner Facebook-Seite ist der 83-jährige amerikanische Dirigent im Trikot des FC Bayern als Spielführer seiner Münchner Philharmoniker zu sehen. mehr...
ESSEN John Neumeiers Hamburg Ballett begeisterte am Freitag in der Essener Philharmonie mit kleineren Arbeiten des Meisterchoreografen: drei in den 1970er-Jahren entstandenen Balletten und einer Uraufführung. mehr...