Sehenswert
Theater in der Region
Welche Inszenierung Sie unbedingt gesehen haben müssen, auf einen Blick. mehr...
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MÜNSTER Die Idylle ist an allem schuld. „Die Idylle im Münsterland fordert heraus, sie mit Blut zu beträufeln“, sagt Sandra Lüpkes. Die Krimiautorin sowie ihr Lebensgefährte, Kollege und Wilsberg-Erfinder Jürgen Kehrer haben eine ganze Meute von Blutträuflern um sich geschart und einen Münsterland-Krimiband herausgegeben.
Krimi-Riege (v.l.): Eva Maaser, Sandra Lüpkes, Dorothea Puschmann, Regula Venske, Gisa Pauly, Jürgen Kehrer, Adam Riese. (Foto: Sabine Müller)
MÜNSTER Ist es das Schuldendebakel, Berlusconi und sein Bunga Bunga oder das Dschungelcamp? Was beschäftigt junge Künstler von heute? Münsters Kunststudenten laden bis Sonntag (5. Februar) zum alljährlichen Rundgang in die Akademie ein, um ihre Sicht auf Kunst und Welt zu zeigen. mehr...
HERNE Den Begriff Ruhrstadt mag Christian Stratmann gar nicht. "Das Ruhrgebiet muss Wanne-Eickel heißen", fordert der Prinzipal des Privattheaters Mondpalast. Sein Argument: "Die meisten Menschen lächeln, wenn sie den Begriff Wanne-Eickel hören. Dieser Name lässt keinen kalt." mehr...
Spionage und Spannung sind wie siamesische Zwillinge scheinbar untrennbar miteinander verbunden. Und doch wagt Regisseur Tomas Alfredson mit scharfem Skalpell den waghalsigen Schnitt. Die Geschichte des Films "Dame, König, As, Spion", die er nach einer Vorlage von John le Carré aufbereitet hat, ist mehr Psychogramm einer paranoiden Sippe als patriotisches Agentenspiel. mehr...
Alle Talentsucher winken ab. Mit den Spielern, die Manager Billy Beane (Brad Pitt) verpflichtet, sei kein Staat zu machen. Gerade hat das Baseball-Team der Oakland Athletics einen schweren Aderlass hinter sich. Und jetzt will Beane den Weggang der Leistungsträger mit diesen Billigheimern kompensieren? „Moneyball“ von Regisseur Bennett Miller klingt wie ein Sportfilm, ist aber keiner. mehr...
MÜNSTER Meinhard Zanger blickt begeistert zu einem gewaltigen, vorsintflutlichen Kran an Münsters Hafen empor: „Der muss bleiben, den können wir in unsere Inszenierungen einbauen“, sagt er. Der Intendant des Wolfgang Borchert Theaters will hoch hinaus. Und vor allem will er umziehen. Dafür stehen die Chancen jetzt sehr gut. mehr...
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