Hintergründe und Rückblick
Opels langer Weg
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Rom (dpa) Bundespräsident Christian Wulff ist zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Italien eingetroffen. Nach seiner Begrüßung mit militärischen Ehren kam Wulff im Quirinalspalast in Rom zunächst mit seinem italienischen Amtskollegen Giorgio Napolitano zusammen.
Bundespräsident Christian Wulff. Foto: Michael Kappeler (Foto: dpa)
Am Mittag stand ein Arbeitsessen mit dem Regierungschef Mario Monti auf dem Programm. Wulff wollte auch die Präsidenten der beiden Parlamentskammern sowie Vertreter der Parteien treffen.
Es ist der erste Staatsbesuch Wulffs, seitdem er wegen ungewöhnlich günstiger Kredite und seiner Nähe zu reichen Unternehmern in der Kritik steht. In Italien hat man von der Affäre Wulff kaum Notiz genommen. Der Termin des Besuchs ist bereits im Herbst festgelegt worden.
Auf dem Flug wollte sich Wulff nicht zu den diversen Vorwürfen gegen ihn äußern. Es gelte der Grundsatz: Keine Innenpolitik im Ausland, sagte er.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen Wirtschaftsfragen. Dabei werden auch die Eurokrise und Italiens Schuldenproblem zur Sprache kommen. Der Bundespräsident wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. Weitere Stationen des dreitägigen Besuchs sind Mailand und Bari.
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