Fußball-EM
Public Viewing in der Region
Wo zwischen Ruhrgebiet und Münsterland die Spiele über die Leinwand flimmern. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muenstersche-zeitung.de#nationalnews##1118717448#120#600#3
|
MÜNSTER Von der Karl-Marx-Straße bis zum Hindenburgplatz: Historisch belastete Namen auf dem Stadtplan sorgen vielerorts für hitzige Diskussionen. Historiker haben jetzt Fakten zusammengestellt, um solche Debatten auf eine nüchterne Grundlage zu stellen.
Die Wagenfeldstraße soll auf Vorschlag des Verwaltungsvorstands umbenannt werden. (Foto: Benjamin Glöckner)
„Es wird keine “schwarze Liste“ geben, aber über viele Persönlichkeiten, deren Namen Straßenschilder zieren, sollte zumindest sachlich diskutiert werden“, sagte der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Wolfgang Kirsch, am Dienstag nach einer Expertentagung zu dem Thema in Münster. Besonders Paten mit nationalsozialistischen Bezügen stehen im Blickpunkt.
Umbenennung des Hindenburgplatzes
Über die Änderung von Straßennamen können nur die Gemeinderäte oder Bezirksvertretungen entscheiden. „Die Vorträge und Ergebnisse der Tagung werden veröffentlicht und sollen so eine Art Hilfestellung für künftige Entscheidungen sein“, sagte Kirsch. In Münster ist seit Monaten eine mögliche Umbenennung des Hindenburgplatzes im Gespräch.
Bei neuen Straßen sei eine Entpolitisierung zu beobachten, sagte Pöppinghege. „Seit rund 30 Jahren sind Flora und Fauna als Namensgeber sehr beliebt. Besonders Singvögel wie die Nachtigall sind stark im Kommen.“

BERLIN/DORTMUND Züge und Bahnhöfe verkommen neben den Fußballstadien mehr und mehr zum Spielfeld für aggressive Chaoten. Dem will jetzt auch die Deutsche Bahn mit Hilfe eines Fußball-Fan-Gipfels einen Riegel vorschieben. mehr...
Münster Viele Kinder in NRW lernen die westfälische Landeshälfte in ihren Schulbüchern in erster Linie als dörfliches Hinterland kennen. Das ist das Ergebnis einer am Freitag in Münster veröffentlichten Studie. mehr...
RECKLINGHAUSEN/HERTEN Der Vorwurf ist unglaublich: Die Inhaberin eines Hertener Restaurants soll einem Koch-Azubi immer wieder Heftzwecken in den Hintern gedrückt haben. Jetzt steht sie wegen Körperverletzung vor Gericht. mehr...
ESSEN Die Tat bleibt unfassbar: Vor sechs Monaten wurde in der Essener Innenstadt ein Jugendfußballer erstochen. Tobias G. wurde nur 19 Jahre alt. Jetzt drohen dem Täter viele Jahre Gefängnis. mehr...
BOCHUM Herbert Grönemeyer im Bochumer Ruhrstadion, Herbert Grönemeyer zu Hause. Drei Stunden dauerte am Dienstagabend das Konzert, das ihm und gut 25.000 Fans lange im Gedächtnis bleiben wird - und am Mittwoch für gewaltigen Ärger in der Bochumer Stadtverwaltung sorgte. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muenstersche-zeitung.de#nationalnews##1620295162#300#250#4
|
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muenstersche-zeitung.de#nationalnews##1620295162#300#250#4
|